[Instrumental Intro] [Verse 1] Kaltes Licht auf nassem Stein Schritte hallen durch den Schein Dein Lächeln wie ein offnes Tor Zu viele Schatten stehen davor Ein Flüstern zieht durch jede Nacht Zu viele Augen angelacht Die Kerzen brennen, flackern schnell Zu viele Motten im selben Hell [Verse 2] Du tanzt im Kreis aus Glas und Glanz Versprichst der Welt den gleichen Tanz Ein Funke hier, ein Funke dort Dein Feuer zieht von Ort zu Ort Die Türen offen, weit und breit Für jede Stunde, jede Zeit Doch keiner bleibt bis Morgen früh Die Nacht verrinnt, ein déjà-vu [Pre-Chorus] Ein Licht das immer weiter zieht Das niemals wirklich jemand sieht [Chorus] DU LAMPE Du brennst für jede dunkle Wand DU LAMPE Zu viele Hände in der Hand DU LAMPE Dein Licht lockt jeden in den Raum DU LAMPE Und keiner glaubt noch an den Traum [Instrumental] [Verse 3] Die Stadt erzählt sich leise viel Von deinem kleinen großen Spiel Ein Blick genügt, ein kurzer Hauch Die Liebe fliegt davon wie Rauch Die Nacht ist voll von deinem Glanz Von flüchtigem Verführer Tanz Doch wenn der Morgen leise bricht Bleibt nur ein kaltes Rest von Licht [Pre-Chorus] Ein Strahlen das zu weit hinaus Zu viele Gäste in dem Haus [Chorus] DU LAMPE Du brennst für jede dunkle Wand DU LAMPE Zu viele Hände in der Hand DU LAMPE Dein Licht lockt jeden in den Raum DU LAMPE Und keiner glaubt noch an den Traum [Instrumental] [Breakdown] Ein Funke hier... Ein Funke dort... Dein Feuer wandert... Immerfort... [Bridge] Und wenn die letzte Flamme fällt Steht niemand mehr in deiner Welt Nur Rauch im kalten Morgenwind Die Kälte, die dir den Atem nimmt [Chorus] DU LAMPE Du brennst für jede dunkle Wand DU LAMPE Zu viele Hände in der Hand DU LAMPE Dein Licht lockt jeden in den Raum DU LAMPE Und keiner glaubt noch an den Traum [Post-Chorus] Oh oh oh Oh oh oh [Instrumental Outro]