**Intro"" **Strophe 1** Ich war das Mädchen im Schatten der Pausenhöfe, ein stiller Klang zwischen den Sirenen des Gelächters Sie warfen Worte wie Steine und jedes Lachen hallte in mir nach wie Donner Nicht einmal mein Schweigen war sicher selbst Stille wurde gegen mich gewendet. .,. **Pre-Chorus** Doch in den Nächten, wenn die Tränen fielen, hab ich gelernt, dass sie nicht nur zerbrechen, sie können Wurzeln nähren im Verborgenen, und leise eine neue Kraft erwecken. **Refrain** Aus Tränen wachsen Hoffnungen, wie Blumen durch den Asphalt. Was einst nur Schmerz und Schatten war, wird Licht in dieser Nacht. Ich steh’ hier, stärker als je zuvor, hab Flügel aus Narben geformt. Aus Tränen wachsen Hoffnungen, und ich geh’ meinen Weg nach vorn. **Strophe 2** Meine Tage waren graue Winter, mit Klassenräumen, kälter als jede Nacht. Tafeln, auf denen Namen standen – meiner nie mit Kreide, immer nur mit Gift. Sie ritzten mich in Flüstern, zeichneten mich in Spott, machten aus mir ein Echo, das nicht mehr klingen wollte. **Pre-Chorus** Jeder Sturz hat mich höher getragen, jeder Schnitt hat die Wahrheit gezeigt: Es gibt kein „Zu schwach“, kein „Du bist nichts wert“, nur den Funken, der in dir bleibt. **Refrain** Aus Tränen wachsen Hoffnungen, wie Blumen durch den Asphalt. Was einst nur Schmerz und Schatten war, wird Licht in dieser Nacht. Ich steh’ hier, stärker als je zuvor, hab Flügel aus Narben geformt. Aus Tränen wachsen Hoffnungen, und ich geh’ meinen Weg nach vorn. **Bridge** Ich habe geweint – so viel, dass mein Kopf ein Meer wurde. Ein Meer, in dem ich fast ertrank. Aber im Dunkel dieser Wellen sprossen kleine Funken. Funken, die flüsterten: „Du bist mehr.“ Funken, die glühten, wenn alles kalt war. Funken, die nicht erstickten, egal wie sehr sie mich treten wollten. **Final Chorus** Aus Tränen wachsen Hoffnungen, ich trag sie tief in mir. Und jeder Tag, der dunkel war, führt mich zum Licht und zu mir. Ich steh’ hier, frei wie nie zuvor, hab Flügel aus Narben geformt. Aus Tränen wachsen Hoffnungen – und ich geh’ meinen Weg nach vorn. **Outro (leise, zerbrechlich)** Sie wollten mich brechen, doch ich hab mich selbst neu erfunden. Im Echo der Stille hab ich meine Stimme gefunden. Aus Tränen… wachsen Hoffnungen. Und ich geh’ meinen Weg… mit Blick nach vorn...