
[Strophe 1] Willkommen, kleines Kind, in dieser weiten Welt, mit Sternen in den Augen, wie’s der Himmel bestellt. Der Wind hat deinen Namen schon im Traum erzählt, und nun bist du da – ein Wunder, das zählt. [Refrain] Willkommen im Tanz, im Lied dieser Zeit, in Lachen und Tränen, in Glück und Geleit. Die Welt hat gewartet, die Arme weit, du bist ein Geschenk, ein Herz, das befreit. [Strophe 2] Du bringst den Hauch des Morgens, so klar und neu, ein Flüstern von der Zukunft im Himmelsblau dabei. Die Bäume nicken leise, die Vögel singen mit, die Sonne küsst dein Lächeln, auf jedem Schritt. [Refrain] Willkommen im Tanz, im Lied dieser Zeit, in Stille und Staunen, in Freude und Leid. Die Welt hat gewartet, die Arme weit, du bist ein Versprechen, ein Stern, der uns bleibt. [Brücke] Möge Güte dich finden, und Liebe dich führ’n, der Mut soll dich tragen, wenn Schatten berühr’n. Du musst nicht vollkommen – nur ehrlich und frei, denn keiner auf Erden ist du – nur dabei. [Schluss-Refrain] Willkommen im Tanz, im Leben so bunt, unter Regenbögen, mit Wolken im Rund. Die Welt hat gewartet – nun bist du hier. Willkommen, mein Wunder. Willkommen – bei mir.

