
(Intro) (Schleifendes Geräusch von Metall auf Metall. Ein Herzschlag-Rhythmus setzt ein: BOOM-boom... BOOM-boom...) (Kindliche Stimme, verzerrt): Drei, vier... schließ ab die Tür... (Verse 1) Rostiger Stahl küsst nackte Haut Dein Keuchen ist hier viel zu laut Der Geruch von Schwefel und verbranntem Fleisch Willkommen in Freddys blutigem Reich Kein Kaffee, kein Wachsein hält dich hier fest Der Schlaf ist die Pest, die dich sterben lässt. (Pre-Chorus) (Vocals werden aggressiver) Er spielt mit den Sehnen, er spielt mit dem Geist Bis du deinen eigenen Körper zerreißt Die Angst ist der Treibstoff, der Wahnsinn das Ziel Du bist nur ein Opfer in seinem Spiel! (Chorus) (Explosion im Sound, schwere Beats) In der Tiefe der Nacht, wo die Schatten erfrieren Wirst du deine Seele an Freddy verlieren Doch schau in den Himmel, der Himmel wird rot Ein Ende der Qualen, ein Ende der Not! RAIDEN RISING – wie ein Blitzschlag aus Gold RAIDEN RISING – der Donner grollt! Er bricht die Klingen, er löscht das Feuer Der Schlächter wird Beute für das Ungeheuer! (Verse 2) Der Hut in den Dreck, der Handschuh zerfetzt Der Jäger der Träume wird jetzt gehetzt Kein Versteck im Kessel, kein Schutz in der Wand Raiden hält das Schicksal in seiner Hand Elektro-Schocks jagen durch Freddys Revier Wer ist jetzt das Monster? Wer ist das Tier? (Bridge) (Stille, nur ein tiefer Bass-Ton) (Geflüstert): Er dachte, er beherrscht die Angst... (Schreiend): DOCH ER HAT NICHT MIT DEM STURM GERECHNET! (Guitar Solo / Synth Breakdown) (Dreckiger, schneller Synthesizer-Lauf, der wie schreiende Blitze klingt) (Final Chorus) In der Tiefe der Nacht, wo die Schatten erfrieren Wird Freddy sein blutiges Erbe verlieren! RAIDEN RISING – die Dunkelheit brennt RAIDEN RISING – das Ende, das jeder jetzt kennt! Die Elm Street wird still, der Albtraum vorbei Du bist endlich frei! (Outro) (Langsames Ausfaden, das Geräusch von fernen Gewittern) Raiden Rising. (Ein letztes, kurzes metallisches Kratzen, das jäh von einem Donnerschlag abgeschnitten wird)

