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Religionskritik - 18.02.2015

Religionskritik Es ist kein Rassismus eine Religion zu kritisieren, wenn man auch alle Religionen kritisiert ist das immer noch in Ordnung. Doch wie lange geht das? Jede Religion wenn sie in der Minderheit oder schwachen Position ist, wird es sich gefallen lassen müssen, da düfte jede Religion gleich sein. Wenn aber ein Mehrheitsstatus erreicht ist oder das Machtmonopol zur Religion, egal welche, wird`s gefährlich für den Kritiker. Religion in sich hat ein gewaltiges Problem, der Mensch ist im Zentrum, er muss machen, er kann durch irgendwelche Rituale oder Anerkenntnisse, welche er bis auf s Blutvergießen verteidigen muss, die religiöse Pflicht. Das gilt auch für die Religion welche ohne Gott auskommt, sprich Gott kann alles sein, die Ideologie welche was auch immer übersteigert. Religion ist nie ungefährlich für den der sagt, aha der und die gehört nicht dazu und die die dazugehören dulden keinen Widerspruch. Religion gibt die Regeln vor und zeigt die Übungen dazu, am Ende ist man selbst schuldig sich zu erlösen. Religion ist die nie endende Geschichte. Aber wie steht`s dann mit meinem Jesus, ist das keine Religion? Bist Du dann nicht religiös? Nein möcht ich sagen, ich bin im strengen Sinne nicht relisiös, ich glaube und nenne mich Christ und zu meinem Heil kann ich nichts hinwirken, es ist reine Gnade. Es ist das was ein Luther wiederentdeckt hat, das macht die Religiösen wahnsinnig, wenn man sagt, Jesus allein und sein Wort langt. Eben keine Religion, ich in mir immer hoffnungslos verloren, in Jesus wie in der Arche in einer untergehenden Welt. Ich kann Religion nicht gutheißen, die lockt den Menschen in die falsche Richtung. Religion ist immner die Richtung Mensch zu Gott und das geht nicht, es ist immer umgekehrt, Gott zum Menschen. Jesus ist der einige Weg den Gott anbietet. Kann man da Danke sagen?