[intro] [Fades in] [taiko drums] [japanese flute] [Intro] [soft singing] Im Nebel der Dämmerung, wo das Flüstern verweht, Wo Sehnsucht im Herzen wie Schatten besteht, Verlorene Träume im Sternenstaub, Zerbrochene Bilder, Erinnerung so taub. Vergangenheit, finster, wie ein verborgener Ort, Ruft nach dem Licht, will fort, immer fort. [Verse 1] [melodical singing] Die Nächte so schwer, voller Zweifel und Leid, Alte Narben brennen, verborgen in der Zeit. Die Schatten der Kämpfe zieh’n durch mein Blut, Zerrissene Hoffnung, versunken in der Wut. Verlorene Träume, sie rufen so leise, Sind fern und nah, auf geheimnisvoller Reise. Jeder Schritt ein Versuch, nicht zu vergehn, Jeder Tag ein Ringen, den Weg zu versteh'n. [Break] [japanese flute] [Chorus] [dramatical singing] Sehnsucht bleibt, doch ich geb’ nicht auf, Verlorene Träume steigen erneut hinauf. Die Schatten vergehen, der Morgen erwacht, Ein Flügelschlag Hoffnung im Dunkel der Nacht. Ich kämpfe, ich falle, doch steh’ immer wieder, Das Leben erhebt mich, treibt mich hinüber. Hin zu den Sternen, ins endlose Licht, Ich fliehe ins Freie, die Vergangenheit bricht. [Verse 2] [melodical singing] Dunkle Vergangenheit schleicht in mein Sein, Lässt mich nicht los, ich bleibe allein. Stimmen der Angst raunen durch die Nacht, Ich wache auf, wenn die Dunkelheit lacht. Kämpfe geführt mit zitternder Hand, Geblutet, verloren im eigenen Land. Doch das Herz schlägt weiter, flackernd und wild, Trägt Funken des Mutes, die niemand mehr killt. [Break] [japanese flute] [Verse 3] [close melodical singing] Ein endloser Kampf, von Stille umhüllt, Von Schatten bedrängt, vom Schmerz überbrüllt. Die Ketten der Zweifel schneiden so tief, Doch irgendwo weiß ich, dass Hoffnung mich rief. Gebrochene Flügel, am Boden zerstört, Habe zu oft die eigenen Schreie gehört. Doch unter dem Schutt, verborgen und klein, Glimmt leise die Kraft, endlich frei zu sein. [Chorus] [dramatical singing] Sehnsucht bleibt, doch ich geb’ nicht auf, Verlorene Träume steigen erneut hinauf. Die Schatten vergehen, der Morgen erwacht, Ein Flügelschlag Hoffnung im Dunkel der Nacht. Ich kämpfe, ich falle, doch steh’ immer wieder, Das Leben erhebt mich, treibt mich hinüber. Hin zu den Sternen, ins endlose Licht, Ich fliehe ins Freie, die Vergangenheit bricht. [Break] [japanese flute] [Bridge] [choral singing] Tausende Narben, getragen allein, Doch im Licht werde ich stärker sein. Die Kämpfe sind Teil von dem, was ich bin, Im Schatten der Angst fand ich Hoffnung darin. Ein neuer Beginn, aus Trümmern gemacht, Die Freiheit ruft – ich hab es vollbracht. [Verse 4] [melodical singing] Im Zwielicht der Flucht, auf einsamer Spur, Ein letzter Versuch, ich spüre die Uhr. Die Freiheit flackert am Ende der Zeit, Ein Lichtstrahl im Grau, der endlich befreit. Mit aller Kraft renne ich fort von dem Schmerz, Die Schatten verlier'n die Macht über mein Herz. Durchbrochen die Ketten, ich lasse sie los, Im Wind einer Zukunft, so unendlich groß. [Break] [japanese flute] [Outro] [dramatical singing] Und so geh’ ich weiter, den Blick nach vorn, Die Schatten besiegt, das Herz neu gebor’n. Im Wind meiner Flucht, im Licht meiner Zeit, Bin ich am Ziel, bin endlich bereit. Die Ketten vergangen, die Träume so klar, Ein neues Leben, das endlich wird wahr. [Chorus] [dramatical singing] Sehnsucht bleibt, doch ich geb’ nicht auf, Verlorene Träume steigen erneut hinauf. Die Schatten vergehen, der Morgen erwacht, Ein Flügelschlag Hoffnung im Dunkel der Nacht. Ich kämpfe, ich falle, doch steh’ immer wieder, Das Leben erhebt mich, treibt mich hinüber. Hin zu den Sternen, ins endlose Licht, Ich fliehe ins Freie, die Vergangenheit bricht. [Ending] [dramatic build-up] Die Narben verblassen im goldenen Schein, Vergangenheit bleibt, doch ich lasse sie sein. Ich blicke nach vorn, voller Sehnsucht und Mut, Der Weg in die Freiheit tut endlich gut. Die Schatten verwehen, ich atme sie aus, Und finde im Neuen mein wahres Zuhaus'. ...Die Schatten verwehen, ich atme sie aus, Und finde im Neuen mein wahres Zuhaus'... [Fade out] [taiko drums] [japanese flute] [End]