
Ich hab mir nie viel aus Gold gemacht, lief barfuß durch die dunkle Nacht. Gewohnt daran, dass man verliert, dass Herz und Seele langsam einfriert. Doch dann kamst du, wie ein Sonnenstrahl, und plötzlich hab ich wieder eine Wahl. Ich sitz am Tisch und seh dich an, frag mich, wie man so viel Glück haben kann. Mein Leben fühlt sich jetzt richtig an, als fing die Welt erst heute an. Doch in der Stille schleicht sich ein Schatten her, und plötzlich wird mein Herz so schwer. Denn alles, was ich liebe, steht auf dünnem Eis, und jede Sekunde hat ihren Preis. Ich schließe die Augen und flüstere ein Gebet, bevor der Wind sich wieder dreht. Bitte nimm mir nicht diese schönen Dinge, halt fest, was ich mit meiner Liebe umschlinge! Ich hab so lange gesucht, bis ich dich endlich fand, bau mir kein Schloss aus feinem Sand! Oh, ich flehe dich an, ich brauch dieses Licht, verlass mich jetzt – verlass mich nicht! Nimm mir nicht diese schönen Dinge! Ich weiß, dass nichts für immer bleibt, dass Glück oft nur die Zeit vertreibt. Doch ich bin noch nicht bereit zu gehen, lass mich noch einen Moment hier stehen. Nur einen Moment! Bitte nimm mir nicht diese schönen Dinge, halt fest, was ich mit meiner Liebe umschlinge! Ich hab so lange gesucht, bis ich dich endlich fand, bau mir kein Schloss aus feinem Sand! Oh, ich flehe dich an, ich brauch dieses Licht, verlass mich jetzt – verlass mich nicht! Nimm mir nicht diese schönen Dinge! Diese schönen Dinge... Lass sie bei mir. Bitte... lass sie hier.

