
(Strophe 1) Mein Herz lag im Eis, wie tiefgefroren, ich hatte den Kompass im Nebel verloren. Jeder Tag zog vorbei wie grauer Staub, für die eigenen Wünsche war ich taub. Der Job eine Last, die Seele so schwer, in meiner Brust war es still und leer. Doch ich riss das Steuer herum mit Macht, und schwor mir, ich fliehe aus dieser Nacht. (Refrain) Bei dir legt sich endlich der tosende Sturm, du bist mein sicherer, rettender Turm. Ich lass alle Zweifel und Ängste jetzt los, die Welt draußen klein und wir beide so groß. Du hast meine Mauern im Nu weggesprengt, und mir wieder echten Glauben geschenkt. Mein Atem wird ruhig, das Zittern bricht, ich sehe die Zukunft in deinem Gesicht. (Solo) (Strophe 2) Ich ging neue Wege, die Karte war neu, doch der Weg durch die Wüste blieb ohne Reu'. Das Schicksal schlug Haken, der Wind blies mir kalt, an jeder Ecke ein neuer Verhalt. Die Last auf den Schultern drückte mich nieder, ich dachte, ich finde den Rhythmus nie wieder. Kein Retter in Sicht, die Hoffnung verbrannt, ich stolperte einsam durch kahles Land. Doch genau in der Sekunde, als alles zerbrach, wurde die Welt um mich plötzlich wach. (Bridge) Als der Mut mich verließ und der Abgrund schon nah, schaut ich nach oben, weil ich dich sah. Ein einziger Blick hat das Eis aufgetaut, du hast ein neues Fundament mir gebaut. (Solo) (Refrain) Bei dir legt sich endlich der tosende Sturm, du bist mein sicherer, rettender Turm. Lass die Welt da draußen im Chaos versinken, wir werden das Leben zusammen lenken. (Outro) Danke für das Feuer, das plötzlich nun brennt, und mich beim eigenen Namen nennt. Ein Satz, der die ewige Wahrheit verspricht: Ohne dich will ich dieses Leben nicht. (Ohne dich will ich dieses Leben nicht.)

