
[Verse 1] Komm jetzt wieder Frühling, gib mir wieder einen Kuss, zärtlich leg mich zu Dir hin, schreibe, schreibe ohne Schluss! [Verse 2] Eins ans andre, höher, höher! Jauchze, dichte von der Flur, von Wald und Heide und vom Weiher, von Sonnenstrahlen, Honig pur! [Verse 3] Doch Frühling ach, du brauchst mich nicht, du hast ja selbst schon so viel Kraft, die Sonne bist du, das pralle Licht, das wirklich Leidenschaft erschafft. [Verse 4] Ich kommentiere nur, ein laues Lüftchen, an das man sich nur kurz erinnert, ein kleiner Kahn, ein Schiffchen, das auf dem Gartenteich schimmert. [Verse 5] Nie kann ich Dich erreichen, versuche es aber immer wieder, meine Fiedel gut zu streichen, zärtlich, zarte, wilde Lieder — Alles Leben soll Dich besingen. [Chorus] Blüten sollen springen, Lerchenchöre klingen, jede Saite in uns schwingen! [Outro] So komm jetzt wilder Frühling, durchström mich, starker Fluss, zärtlich leg Dich zu mir hin, schenk mir wieder einen Kuss. [Text © Kamellenregen | kamellenregen.fun – alle Rechte am Text liegen beim Autor]

