
Hör den Schlag! Hör den Schlag! Der Himmel reißt auf, der Boden bebt, Ein Ruf aus Eisen, der alles erhebt. Kein Wort, kein Schwur, nur Klang und Kraft, Der Donner fällt, wenn der Hammer erwacht. Wenn Wolken zerbrechen und Feuer schreit, Ist der Schlag näher als Raum und Zeit. Hammer des Donners, fall herab, Schlag in die Erde, Schlag in das Grab. Kein Gebet, nur Blut und Klang, Der Himmel hört, wenn der Donner sang. Nicht Weisheit führt ihn, nicht stiller Sinn, Nur Sturm im Herzen, nur Zorn darin. Der Schlag entscheidet, nicht das Wort, Der Donner kennt keinen Zufluchtsort. Wenn Eisen singt und Holz zerbricht, Dann fragt der Himmel nach Schuld nicht. Wer ruft den Sturm? Der Hammer fällt! Hammer des Donners, fall herab, Schlag in die Erde, Schlag in das Grab. Schlag! – Schlag! – Schlag! Hörst du ihn kommen? Er ist schon da. Hammer des Donners, letzter Klang, Wenn Himmel fällt und Erde sang. Kein Licht, kein Wort, nur was besteht, Der Schlag bleibt, wenn alles vergeht.

