
[Verse] Ein sanfter Kuss auf meine Haut... wie warmer Wind in stiller Nacht. Ich hab' mich dir so gern anvertraut... deine Hände, sie streicheln sanft und sacht. In deinen Armen bin ich frei... vom schweren Druck der Welt befreit. Der graue Alltag zieht vorbei... es zählt nur noch die Zweisamkeit. [Chorus] Du schenkst mir Wärme, Halt und Licht, das Dunkel weicht, die Nacht verblasst. Ein Leuchten liegt auf dem Gesicht, weil du den Schmerz vertrieben hast. Meine Seele singt, mein Herz schlägt leicht, wenn du mich hältst und leise lachst... Bis auch der letzte Zweifel weicht, und du mein Leben schöner machst. [Verse 2] In deiner Nähe schwindet Zeit... der Atem fließt im sanften Takt. Ein Zufluchtsort im Hier und Jetzt... der uns mit tiefer Ruhe packt. Wir leben diesen lichten Traum... die Kälte bleibt nun weit zurück. Wir teilen uns den sich'ren Raum... und finden das verlor'ne Glück. [Chorus] Du schenkst mir Wärme, Halt und Licht, das Dunkel weicht, die Nacht verblasst. Ein Leuchten liegt auf dem Gesicht, weil du mich hältst und leise lachst... Bis auch der letzte Zweifel weicht, und du mein Leben schöner machst. [Outro] Wenn du mich hältst... und leise lachst... Zwei Seelen still im Gleichgewicht. Geborgen in der Dunkelheit... bis sanft das neue Morgen bricht.

