
(Strophe 1) Im "Le Look" sahen wir die Engel sich neigen, So perfekt, so fern, wie aus einer anderen Zeit. Die Schönheit dort ließ uns Träume teilen, Von einer Welt, die unser Schicksal uns leiht. Durch Walddüfte träumte ich von Rehen, Schmetterlinge tanzten im warmen Schein. Wir sprachen über Welten, die niemand versteht, Und wussten doch, dass sie unser könnten sein. (Refrain) Wir geben unser Leben hin, Damit unsere Seelen unendlich sind. Auf dem Friedhof, wo die Geister wandeln, Wird unser Schicksal sich verwandeln. Der Tod führt uns in eine andere Welt, Wo unser Wunsch sich ewig hält. Unsere Seelen, vereint in Ewigkeit, Gemeinsam frei, befreit von Zeit. (Strophe 2) Hunde aßen von Tellern neben uns am Tisch, In einem Restaurant, das so fremd erschien. Doch es war der Ort, wo unser Plan begann, Wo der Tod und das Leben sich verbanden im Sinn. In der Metro, wo die Reichen schweigend saßen, Trug ich dich gedanklich schon fort von hier. Die Wolken standen herzförmig im Blau, Als wüssten sie, unser Ende sei nah und klar. (Refrain) Wir geben unser Leben hin, Damit unsere Seelen unendlich sind. Auf dem Friedhof, wo die Geister wandeln, Wird unser Schicksal sich verwandeln. Der Tod führt uns in eine andere Welt, Wo unser Wunsch sich ewig hält. Unsere Seelen, vereint in Ewigkeit, Gemeinsam frei, befreit von Zeit. (Bridge) Das pyramidenförmige Grab auf Père Laschähs, Ein Portal zu einer Welt, die keiner versteht. Ich umrunde es geschwind, Bereit, hinüber zu gehen, ins unbekannte Land. Die Geister tanzen um mich her, Sie flüstern von Dingen, die niemand erklärt. Zwischen Leben und Tod, in der Mitte der Nacht, Erwacht in uns die ewige Macht. (Refrain) Wir geben unser Leben hin, Damit unsere Seelen unendlich sind. Auf dem Friedhof, wo die Geister wandeln, Wird unser Schicksal sich verwandeln. Der Tod führt uns in eine andere Welt, Wo unser Wunsch sich ewig hält. Unsere Seelen, vereint in Ewigkeit, Gemeinsam frei, befreit von Zeit.

