
[Verse] Trümmerstadt, grauer Rauch, die Welt brennt kalt, Kein Licht, nur Schatten, jeder Atemzug Gewalt. Flüstern in den Ruinen, Schicksal auf Beton, Die Straßen schrei'n, jede Ecke ein verlor'ner Song. Blut an den Händen, doch die Schuld ist geteilt, Herz aus Stahl, doch die Zeit macht es weich. Die Uhr tickt laut, der Sand rieselt still, Hier bleibt nichts, nur die Leere, die ich füllen will. [Chorus] Apokalypse im Blick, kein Weg zurück, Zukunft zerbricht, kein Glück, nur ein Stück. Wir tanzen auf Asche, die Welt ist ein Wrack, Die Schatten singen laut, und die Hoffnung sagt zack. [Verse 2] Zerbrochene Spiegel, Gesichter in Scherben, Jeder Schritt auf der Erde lässt die Dämonen sterben. Doch die Geister kehren zurück, ein endloser Kreis, Die Seele gefangen, kein Entkommen, kein Preis. Straßenlaternen flackern wie sterbende Sterne, Die Dunkelheit frisst, was ich einmal war, die Ferne. Ein König ohne Krone, ein Reich aus Staub, Die Zeit mein Gegner, mein Herz schlägt taub. [Bridge] Wenn die Glocken verstummen, was bleibt von der Welt? Nur ein Echo im Wind, das von den Schreien erzählt. Die Flammen sterben langsam, die Glut wird matt, Doch ich trag den Schmerz, als wär's meine letzte Tat.

