[Verse 1] Ich stehe fest am Uferrand Ein tiefes Loch in meiner Hand Der Nebel leckt an meinem Knie Ich such dich dort, doch find dich nie! Das Wasser schwarz, das Wasser tief Ich höre, wie dein Schatten rief! Doch zwischen uns die kalte Flut Ich spucke Galle, du spuckst Blut! [Pre-Chorus] Wir wollen fliegen... Doch wir müssen liegen! Wir wollen schweben... Doch wir müssen beben! [Chorus] Zwei Ufer, die sich niemals küssen! Zwei Seelen, die sich finden müssen! Doch der Abgrund frisst das Licht Und das Schicksal... hält uns nicht! NEIN! Es hält uns nicht! [Verse 2] Ich spür dein Echo, dumpf und hohl In meiner Brust das Lebewohl! Die Sehnsucht ist ein scharfes Messer Es wird nicht gut, es wird nicht besser! Ich warte hier im weißen Kleid Am Ende aller Einsamkeit! Die Brücke bricht, der Stahl verbiegt Weil unsere Liebe... unten liegt! [Bridge] ZWEI UFER! ZWEI SEELEN! DIE SICH... NUR QUÄLEN! [Chorus] Zwei Ufer, die sich niemals küssen! Zwei Seelen, die sich finden müssen! Doch der Abgrund frisst das Licht Und das Schicksal... hält uns nicht! [Outro] Es hält uns nicht... Es hält uns nicht... © by JF März 2026