
(Intro: Windheulen, das Knacken von Ästen, ferner Donner) (Verse 1) Nebel kriecht durchs Murgtal, die Tannen stehen stumm Im Dickicht bricht ein Ast, das Grauen schleicht herum Kein Kuckuck ruft mehr heute, die Luft ist kalt und leer Ein Schlurfen in der Dunkelheit, es werden immer mehr Von Feldberg bis zum Titisee, das Wasser färbt sich rot Der Schwarzwald wird zum Massengrab, es regnet nur noch Tod! (Pre-Chorus) Hörst du das Kratzen an der Rinde? Sie kommen mit dem Wind! Lauf so schnell du kannst, mein Kind! (Chorus) Raiden Rising! – Die Toten steigen auf Durch Farn und dunkle Felsen nimmt das Schicksal seinen Lauf Raiden Rising! – In der Nacht von Triberg brennt kein Licht Nur das fahle Mondlicht auf dem modrigen Gesicht Schwarzwald-Hölle, tief und weit Gefangen in der Ewigkeit! (Verse 2) Moos bedeckt die Knochen, der Boden gibt nicht nach Sie kriechen aus den Silberminen, die Gier hat sie gemacht Kein Wanderweg führt mehr nach Haus, die Schilder sind beschmiert Wer sich im Tann verirrt, hat längst sein Fleisch verliert Die Kettensäge kreischt, doch die Stille ist zu laut Sie fressen sich durch Sehnen, sie fressen sich durch Haut! (Bridge) (Tempo zieht extrem an – Double Bass Drum) Wurzeln wie Finger, sie halten dich fest Der Wald ist die Falle, die Welt ist die Pest RAIDEN! RISING! RAIDEN! RISING! DAS BLUT FLIESST DEN WASSERFALL HINAB! (Guitar Solo: Aggressiv, verzerrt, dissonant) (Chorus) Raiden Rising! – Die Toten steigen auf Durch Farn und dunkle Felsen nimmt das Schicksal seinen Lauf Raiden Rising! – In der Nacht von Triberg brennt kein Licht Nur das fahle Mondlicht auf dem modrigen Gesicht! (Outro) Der Wald vergisst nie... (Flüstern) Raiden Rising... (Letzter harter Gitarrenschlag, gefolgt von einem tiefen Knurren und Stille)

