
[Strophe 1] Du hast gesagt: „Ich komm zurück“, doch deine Spur verlor sich leise. Ein letzter Blick, ein leiser Kuss – und dann begann die lange Reise. Der Garten blüht noch wie zuvor, doch ohne dich ist er nur leer. Die Bank ist kalt, der Himmel grau – und meine Tränen zieh’n zum Meer. [Refrain – sehnsüchtig, groß] Die Tränen zieh’n zum Meer, wo einst dein Lächeln war. Ich seh dich nicht mehr, doch du bist mir so nah. Die Wellen tragen fort, was mein Herz nicht versteht – die Tränen zieh’n zum Meer, wo unsere Liebe steht. [Strophe 2] Ich schreib dir Briefe in den Wind, er nimmt sie mit zu deinen Träumen. Ich mal dein Bild in jedes Glas, und seh dich nachts in alten Bäumen. Das Radio spielt unser Lied, es klingt nach „Wiedersehen, vielleicht“. Und jeder Ton tut ein bisschen weh – wenn er mein Herz erreicht. [Refrain – mit Modulation für Drama] Die Tränen zieh’n zum Meer, wo einst dein Schatten lag. Ich fühl dich nicht mehr, doch du bleibst jeden Tag. Die Wolken zieh’n so sacht, doch mein Herz bleibt so schwer – die Tränen zieh’n zum Meer… …und finden dich nicht mehr. [Outro – gesprochen, hauchend] Wenn du zurückkommst – findest du mich… am Meer.

