
❤️Text ohne Dialekt unten angehängt!❤️ ❤️Heimweg ohne Eile❤️ 1. Da Tog klingt aus, gonz stad und socht, die Gossn wird ruhiga, koana der mehr locht. Mei Schritt wird longsoma, gonz von allan, i spür, wie da Obend mi eini nehman konn. 2. Gedonken sortiern si wia Blattl im Wind, wos wichtig woar heit, wird leisa, und zarinnt. Ka Müssen, ka Sollen, nur i und mei Zeit, und a Himmll vull Forb’n, der si üba mi mocht breit. Bridge: Und nix wird valongt von mir heit Nocht, nur dass i bin, bis da Morgen erwocht. Refrain: Hamweg ohne Eile, i loss mi geh’n, ka Züül, des drängt, nur Weita geh’n. Die Liachter da Stroßn wärman mei Gsicht, die Stülle red leise, sie braucht koa Gwicht. i otme aus, nimm Druck aus da Brust, und des trogt mi hoam ohne Eile ohne Frust, des trogt mi hoam ohne Eile ohne Frust. 3. Allansein fühlt si heit richtig guat on, wia a Bankal im Park, wo ma ausrostn konn. Ka Wort, des i such, ka Blick, der was wül, nur a Herzschlog im Takt und a Gfühl, des is so stüll. 4. Kreise schliaßn si zua, gonz ohne Getös, wos offn woar, wird rund und groß. i loss los, wos mi g’holten hot so fest, und merk, wia leicht si‘s otmen losst wenn du gehst. Bridge: Und nix wird valongt von mir heit Nocht, nur dass i bin, bis da Morgen erwocht. [Solo] Refrain: Hamweg ohne Eile, i loss mi geh’n, ka Züül, des drängt, nur Weita geh’n. Die Liachter da Stroßn wärman mei Gsicht, die Stülle red leise, sie braucht koa Gwicht. i otme aus, nimm Druck aus da Brust, und des trogt mi hoam ohne Eile ohne Frust, des trogt mi hoam ohne Eile ohne Frust. Bridge: A letzta Blick in den Obend hinein, die Wölt wird weita, i werd gonz klan. Und des is guat so, i loss mi foll’n, in a Dunklheit, die mi sonft konn holt’n. Outro: Hamweg ohne Eile, der Tog is vorbei, i trog koan Lärm mehr in mir dabei. Mit weiche Schritt auf asphaltgrauem Band, gleit i durch’s Dunkle, mit deiner Hond, mit da Ruh, die nix fordat und nix erklärt, wia a Obend, der stüll in si eini kehrt. Hmmmm wia a Obend, der stüll in si eini kehrt. ❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️ Heimweg ohne Eile 1. Der Tag klingt aus, ganz still und sanft, die Gassen werden ruhiger, keiner mehr lacht. Mein Schritt wird langsamer, ganz von allein, ich spür, wie der Abend mich hineinnehmen kann. 2. Gedanken sortieren sich wie Blätter im Wind, was wichtig war heute, wird leiser und zerrinnt. Kein Müssen, kein Sollen, nur ich und meine Zeit, und ein Himmel voll Farben, der sich über mir breitmacht. Bridge: Und nichts wird verlangt von mir heute Nacht, nur dass ich bin, bis der Morgen erwacht. Refrain: Heimweg ohne Eile, ich lass mich gehen, kein Ziel, das drängt, nur Weitergehen. Die Lichter der Straßen wärmen mein Gesicht, die Stille spricht leise, sie braucht kein Gewicht. Ich atme aus, nehme Druck aus der Brust, und das trägt mich heim ohne Eile, ohne Frust, das trägt mich heim ohne Eile, ohne Frust. 3. Alleinsein fühlt sich heute richtig gut an, wie eine Bank im Park, wo man ausruhen kann. Kein Wort, das ich suche, kein Blick, der etwas will, nur ein Herzschlag im Takt und ein Gefühl, das ist so still. 4. Kreise schließen sich, ganz ohne Getöse, was offen war, wird rund und groß. Ich lass los, was mich so fest gehalten hat, und merke, wie leicht sich atmen lässt, wenn du gehst. Bridge: Und nichts wird verlangt von mir heute Nacht, nur dass ich bin, bis der Morgen erwacht. Refrain: Heimweg ohne Eile, ich lass mich gehen, kein Ziel, das drängt, nur Weitergehen. Die Lichter der Straßen wärmen mein Gesicht, die Stille spricht leise, sie braucht kein Gewicht. Ich atme aus, nehme Druck aus der Brust, und das trägt mich heim ohne Eile, ohne Frust, das trägt mich heim ohne Eile, ohne Frust. Bridge: Ein letzter Blick in den Abend hinein, die Welt wird weiter, ich werde ganz klein. Und das ist gut so, ich lass mich fallen, in eine Dunkelheit, die mich sanft halten kann. Outro: Heimweg ohne Eile, der Tag ist vorbei, ich trage keinen Lärm mehr in mir dabei. Mit weichen Schritten auf asphaltgrauem Band gleite ich durchs Dunkle, mit deiner Hand, mit der Ruhe, die nichts fordert und nichts erklärt, wie ein Abend, der still in sich einkehrt. Hmmmm wie ein Abend, der still in sich einkehrt.


