[Verse 1] Ich schau rauf, rauf in die Ferne, seh’ nur noch Sterne, doch nicht mehr dein Gesicht. So lange ist es her – du bist leider nicht mehr. [Verse 2] Ich lauf’ weit, weit durch die Straßen, such’ in den Gassen, doch find’ deinen Schatten nicht. Die Nächte bleiben leer – du kehrst einfach nicht mehr zurück. [Verse 1] Ich schau rauf, rauf in die Ferne, seh’ nur noch Sterne, doch nicht mehr dein Gesicht. So lange ist es her – du bist leider nicht mehr. [Verse 2] Ich lauf’ weit, weit durch die Straßen, such’ in den Gassen, doch find’ deinen Schatten nicht. Die Nächte bleiben leer – du kehrst einfach nicht mehr zurück. [Verse 3] Ich schreib leis’, leis’ deine Zeilen, die längst verweil’n, doch du liest sie alle nicht. Im Herzen trag ich's schwer – dein Echo klingt, doch du fehlst mir so sehr. [Chorus] Rauf und runter in den Nächten, such in tausend Sternenlichtern, doch egal, wohin ich blick – du bist nicht da. Zwischen all den leeren Straßen spür ich nur, was einmal war, denn mein Herz ruft nach dir, doch du bist nicht da. [Verse 4] Du warst mein Leben, nur du weißt, hätt’ alles für dich längst gegeben. Doch egal, wie laut ich schrei, bist nur noch Erinnerung geblieben. [Verse 5] Ich geh heim, heim durch die Stille, frag nach dem Willen, der uns einst zusammenführt. Vielleicht in ferner Zeit – find ich zu dir oder doch nur zu mir zurück. [Verse 6] Doch wie das Leben so will, werde ich nicht jünger, habe Angst, dein Gesicht zu vergessen. [Chorus] Rauf und runter in den Nächten, such in tausend Sternenlichtern, doch egal, wohin ich blick – du bist nicht da. Zwischen all den leeren Straßen spür ich nur, was einmal war, denn mein Herz ruft nach dir, doch du bist nicht da. [Outro] Rauf und runter durch die Jahre, trag ich noch die alten Narben, doch ich lern’ Schritt für Schritt – ich lass dich zieh’n. Zwischen all den neuen Straßen weiß ich jetzt, was wirklich zählt: Ein Teil von dir geht nie, doch ich darf weiterzieh’n.