
[Verse 1] Ich wollte dich nie besitzen, ich wollte dich verstehen. Dich lieben heißt für mich: Mit dir durch Stürme gehen. Wenn du zweifelst, wenn du rennst, wenn dein Herz nach Freiheit ruft, bin ich nicht der Käfig — ich bin der sichere Ruf. [Chorus] Ich halt dich fest, auch wenn du fliegst, weil Liebe frei lässt und trotzdem bleibt. Ich halt dich fest, nicht mit Gewicht, sondern mit dem, was dich trägt. Wenn du fällst, bin ich dein Netz, wenn du hoch willst, bin ich Wind. Ich halt dich fest — so, wie wir gemeint sind. [Verse 2] Du musst nicht stark sein, um bei mir richtig zu sein. Du darfst auch leise brechen, ich sammel dich wieder ein. Und wenn du Räume brauchst, geb ich dir Zeit, geb ich dir Platz. Weil ich dich liebe, wie du bist, nicht wie ich dich gern hätt. [Chorus] I Ich halt dich fest, auch wenn du fliegst, weil Liebe frei lässt und trotzdem bleibt. Ich halt dich fest, nicht mit Gewicht, sondern mit dem, was dich trägt. Wenn du fällst, bin ich dein Netz, wenn du hoch willst, bin ich Wind. Ich halt dich fest — so, wie wir gemeint sind. [Bridge] Und wenn die Welt uns fragt: „Wie lang?“ sag ich: „So lang, wie’s wahr bleibt.“ Wir wachsen nicht durch Eile, sondern dadurch, dass man bleibt. [Final Chorus] I Ich halt dich fest, auch wenn du fliegst, weil Liebe frei lässt und trotzdem bleibt. Ich halt dich fest, nicht mit Gewicht, sondern mit dem, was dich trägt. Wenn du fällst, bin ich dein Netz, wenn du hoch willst, bin ich Wind. Ich halt dich fest — so, wie wir gemeint sind.

