
[Verse 1 – Xanathos] Ich seh mein Spiegelbild, doch da bin nicht ich Dein Flüstern unter meiner Haut, es lügt und spricht Ein Schatten in der Brust, mein stummer Schwur Du lachst – und reißt mich weiter fort von meiner Spur [Pre-Chorus – Xanathos] Ich bin nicht du, du bist nicht ich Doch teil’n wir jeden Atem, jedes Gleichgewicht Dein Lächeln ritzt wie kalter Stahl Sag, wann war ich das letzte Mal normal? [Chorus – Ciaran] Ich bin der Sturm in deinem Herz Das Feuer unter deiner Angst Dein schwacher Wille, dein geplatzter Plan Ich bin der Teil, der dich nie lieben kann Du kannst mich nicht verbannen Denn wir sind Eins – und ewig dran [Verse 2 – Ciaran] Du tust so fromm, so kalt, so klar Doch jede deiner Wunden – ich war da Du willst mich hassen, mich verfluchen Doch suchst du mich, wenn sie dich verfluchen [Pre-Chorus – Ciaran] Ich bin das, was du nicht sagen darfst Der Wunsch, der dir die Kehle scharf Der Schnitt, den du in Träumen ziehst Sag, Xanathos – vermisst du mich? [Chorus – Beide (Zweistimmig, teils überlagert)] Ciaran: Ich bin der Sturm in deinem Herz Xanathos: Ich halt den Atem, doch du bleibst Ciaran: Dein Wille fällt in meinen Schlaf Xanathos: Ich schrei nach Licht, doch du greifst nach Nacht Beide: Du kannst mich nicht vertreiben Denn wir sind Eins – und werden's bleiben [Bridge – Xanathos (leise, fast flüsternd)] Ich trag dich wie ein Fluch aus Glas Und jeder Schritt macht Risse Doch wenn du schweigst, dann fehlt mir was Verdammt... ich weiß, ich vermisse – [Break – Ciaran (laut, verzerrt)] DU. BIST. ICH! Vergiss das nie – Ich bin dein Messer. Du bist mein Knie. [Final Chorus – orchestraler Aufbau, intensiver Gesang] Beide: Zwei Stimmen, ein Verstand Ein Feuer, eine Wand Du ziehst, ich halt Ich flieh, du bleibst Doch unser Band – Es schneidet tief. Es bricht nie ganz. Nie ganz. [Outro – flüsternd] Xanathos: „Ich bin nicht du…“ Ciaran: „Und doch… bin ich alles, was du bist.“

