
Verpasste Wege - Xerox feat. German Rebell [Suno goes Alternative - STTZ]
Verpasste Wege [spoken intro] Die Jahre vergeh'n so unfassbar schnell. [Verse1][passionate] Vorgestern war ich ein kleines Kind, mit Ranzen auf dem Rücken. Jede Pause war zu kurz, um auf dem Spielplatz zu wippen. Gestern achtzehn Jahre alt und immer wieder knapp am Rand. Man hat alles ausprobiert, immer wieder mal verbrannt. Nach jedem Fehler mal wieder, alles im Nachgang erkannt. Heute denk ich dran zurück ich wollte gar nicht viel. Doch was mir wirklich fehlte war ein klares Ziel! [Chorus][soaring][intense] Verpasste Wege, verbrannte Träume, Alt werden fühlt sich an wie stille Räume. Jahre vergehen, jetzt bin ich einfach alt. Ich fühl immer mehr das man sich an die jungen Jahre krallt! an die jungen Jahre krallt! [interlude][short instrumental] [Verse2] Graue Haare im Spiegel, die Zeit zieht vorbei, Jugend verflogen, ein flüchtiger Schrei. Chancen verpasst, wie Züge im Nebel, Steh allein auf dem Bahnsteig, kein Plan wie die Regel. Hast du den falschen Zug erwischt, ist das echt schlecht, umsteigen geht, doch zurück fahren nicht. [Chorus][soaring][intense] Verpasste Wege, verbrannte Träume, Alt werden fühlt sich an wie stille Räume. Jahre vergehen, jetzt bin ich schon so alt. Ich fühl immer mehr das man sich an die jungen Jahre krallt! an die jungen Jahre krallt! [break] [interlude][short instrumental] [Verse3] Ich hab mich mehrfach locken lassen, Für mich gab's kein klares Ziel. Ich fing an mich zu hassen, es war mir manchmal zu viel Alte Fotos verblassen, die Sonne brennt sie raus, die Haut schlägt Falten, die bekommst du nicht mehr raus! Die Straßen, die ich ging, endeten oft im Nichts, Hab zu spät erkannt, was wirklich wichtig ist. Ich habe Viel geträumt, doch nie was aufgebaut. Ich war meistens Still, doch jetzt bin ich mal laut! [interlude][short instrumental] [Chorus][loud][soaring][powerfull] Verpasste Wege, verbrannte Träume, Alt werden fühlt sich an wie stille Räume. Jahre vergehen, jetzt bin ich schon zu alt. Ich fühl immer mehr das man sich an die jungen Jahre krallt! an die jungen Jahre krallt! [break] [interlude][short instrumental] [Verse 4][passionate][build-up][bass drop] Die Nächte zu lang, die Tage zu kurz, Alt werden ist so wie ein Sturz Freunde verloren, Momente verflogen, Im Rückblick erkenne ich, hab mich oft belogen. Am Anfang die Zukunft, man sieht sie nicht klar, mehr ein Trugbild, schön und wunderbar, doch das Leben ist anders, hat Kanten und Ecken nicht alles ist schlecht, braucht sich nicht zu verstecken Die besten Phasen im Leben, zurück blickend war, bei all dem passierten, einfach wunderbar. Keine Fotos davon, doch viele bilder im kopf du lebst vor dich hin bis eines wieder bei dir anklopft. –– Vieles im Leben ist hart, voller Schmerz und Leid, Doch nicht alles davon hält dein Leben für dich bereit! [Outro] [End]

