Strophe 1 Was wir hier erleben, ist das letzte Aufbäumen des Egos, im Mikro und im Makrokosmos, innen wie außen. Trump, Putin, Merz, Gaza, Ukraine, Greta – die Bühne bebt, die Masken fallen, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft – die ganze Show implodiert im eigenen Schein. Pre-Chorus Alles bröselt, fliegt auseinander, wie Staub im Wind, wie Glas im Sturm, die Matrix fällt – und keiner kann sie halten. Refrain Doch wir – wir stehen zusammen, FotzenFritz im Feuer, im Sturm, im Chaos. Wenn alles zerbröselt, halten wir uns fest – an uns, nicht an Illusionen, sondern an Herz, Humor und Mut. Wir gehen hinüber – gemeinsam – in die neue Welt. Strophe 2 Die Gurus stottern, die Lehrer schweigen, die alten Wege lösen sich in Rauch. Wir greifen nach Konzepten, nach Notausgängen aus der Angst – doch alles zerrinnt uns zwischen den Fingern, wie Sand, wie Zeit, wie Träume. Pre-Chorus Kein Halt, kein Boden, keine Sicherheit – und doch: genau hier beginnt die Wahrheit. Refrain Denn wir – wir stehen zusammen, FotzenFritz im Feuer, im Sturm, im Chaos. Wenn alles zerbröselt, halten wir uns fest – an uns, nicht an Illusionen, sondern an Herz, Humor und Mut. Wir gehen hinüber – gemeinsam – in die neue Welt. Bridge Alles fällt – und wir fallen mit, doch wir fallen durch ins Licht. Kein Ende, nur ein Anfang, kein Untergang – ein Aufbruch. Finaler Refrain (Hymnisch) FotzenFritz, wir tragen das Neue im Alten, aus Staub wird Glanz, aus Wunden Licht. Wenn alles zerbröselt, dann lasst uns lachen – denn wir sind hier, und wir sind viele, und wir gehen – hinüber.