Eine Freundschaft, die nie sein sollte. Ein Hunger, der niemals schläft. Und eine Maus, die glaubt, sie sei sicher… doch die Schatten erzählen da was anderes. Kleine Maus, kleiner Schritt, hoffnungsvoll, naiv, du glaubst der Katze jedes Wort, obwohl sie Gift verschrieb. „Lass uns teilen, lass uns leben, lass uns Freunde sein“, doch hinter ihren gelben Augen brennt Verrat nicht klein. Sie sagen: „Lass uns Vorrat schaffen, einen Topf voll Käs verstecken tief.“ Doch jedes Mal, wenn Katz’ verschwindet, wird die Lüge aggressiv. „Nur ein Besuch, nur ein Gebet, bleib ruhig, ich komm zurück, du wirst schon sehn…“ Doch jeder Schritt, den sie verschwindet, klingt wie Hunger im System. Oh, kleine Maus, warum vertraust du ihr? Die Nacht hat Krallen – und sie suchen nach dir! Gemeinschaft zerbricht, wenn die Wahrheit erwacht, wenn die Katze frisst, was die Unschuld nicht bewacht. Oh Maus, lauf weg, lauf weg so schnell— denn Ende dieser Freundschaft heißt: Welcome in hell! „Ein bisschen nur“, sagt Katz’ und schleicht, „der Topf wird voller, keine Sorge, reicht.“ Doch jeder Gang nimmt mehr vom Käs, und ihre Zunge flüstert: „Alles mein, komplett!“ Die Maus bleibt treu, zu treu, zu blind, sie fragt nicht nach, sie folgt dem Wind. Bis eines Tages Katz’ gesteht, was längst im kalten Schatten steht: „Erst Kopf, dann Mittelteil – nun leer,“ ihr Blick so scharf wie Scherbenmeer. „Glaubst du mir jetzt? Siehst du das Licht? Die Wahrheit frisst, wer sie nicht bricht! Wir waren nie gleich, nie vereint— und jetzt bist du es, die weint.“ Oh, kleine Maus, warum vertrautest du ihr? Die Nacht hat Krallen – und sie suchten nach dir! Gemeinschaft zerbricht, wenn die Wahrheit erwacht, wenn die Katze frisst, was die Unschuld nicht bewacht. Die Maus, lief nicht weg, doch heute zählt es nicht— denn der letzte Funke Hoffnung bricht! Du dachtest, Freundschaft wär genug, doch in der Dunkelheit lauert Betrug. Die Katze spricht: „Es ist soweit“, und schließt den Kreis der Einsamkeit. Oh, kleine Maus, kein Weg zurück, im Schatten endet jedes Glück. Gemeinschaft war nur leeres Wort, denn sie frisst, was schwach ist sofort Die Moral erklingt im letzten Schrei— Nicht jeder Freund steht wirklich treu. lange hielt die Katze dies jedoch nicht satt Und langsam bereut sie ihre Tat.