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„Leise Hände“

[Intro] (leise) …ist schon spät. [Verse 1] Ich sitz im Dunkeln, so wie oft Das Fenster offen, Regen tropft Zählt die Stunden auf dem Boden Und ich spiel leise ein paar Noten Die Stadt ist ruhig, kaum ein Geräusch Nur dieser Bass und ich mit mir Gedanken kommen, geh’n auch wieder Ich halt sie selten wirklich hier [Pre-Chorus] Ich sag nicht viel, ich war noch nie laut Vielleicht, weil man dann weniger baut [Chorus] Doch kleine Hände zieh’n mich raus Aus diesem stillen, leeren Haus Sie seh’n nicht das, was andere seh’n Nur jemanden, der bleibt und sie versteht Und wenn sie lachen, wird es hell Ganz ruhig, ganz leicht, ganz ohne Stress Für einen Moment fällt alles weg Und ich vergesse, wer ich sonst bin [Verse 2] Ich hab gelernt, mich klein zu halten Zwischen Blicken und Verhalten Die meisten geh’n an mir vorbei Als wär ich mehr Schein als dabei Doch morgens, wenn mein Name fällt Klingt das anders als der Rest der Welt So leicht, als würd für kurze Zeit Mal nichts an mir zu viel sein [Pre-Chorus] Ich hör mehr zu, als dass ich red Vielleicht, weil man dann mehr versteht [Chorus] Denn kleine Hände zieh’n mich raus Aus diesem stillen, leeren Haus Sie seh’n nicht das, was andere seh’n Nur jemanden, der bleibt und sie versteht Und wenn sie lachen, wird es hell Ganz ruhig, ganz leicht, ganz ohne Stress Für einen Moment fällt alles weg Und ich vergesse, wer ich sonst bin [Bridge] (leise, ehrlich) Ich weiß nicht, ob ich gut darin bin Mich selbst auch mal zu seh’n, wie sie mich seh’n Aber wenn sie mich anseh’n, als wär ich genug Dann glaub ich’s… für einen Augenblick [Outro Chorus] Und kleine Hände lassen los Doch irgendwas bleibt trotzdem groß Ein Teil von mir geht mit nach Haus In jedes Lachen, das ich brauch Und wenn ich nachts hier wieder spiel Weiß ich, dass ich nicht ganz fehl Weil irgendwo noch jemand glaubt Dass ich gut bin… so wie ich bin [Outro] (Bass klingt weich aus) …reicht für heut.