(Strophe 1) Tief unten, wo die Wellen flüstern, verlor er sich im weiten Blau. Ein kleiner Ton aus seiner Flöte, der klang so traurig, aber schlau. Die Strömung trug ihn fort nach Westen, ein Traum, so alt wie das Meer. Er suchte Schatten, suchte Sterne, doch fand kein Echo mehr. (Pre-Chorus) Und irgendwo an Griechenlands Strand, lag ein Musiker – fremd im Sand. (Refrain) Oh, der Delfin mit der Flöte, spielte Lieder aus dem Meer. Und die Menschen blieben stehen, denn so klang’s noch nie vorher. Ein Hauch von Salz und Sonne, ein Schrei nach Heimat, frei. Der Delfin mit der Flöte, spielte sich ins Himmelblau hinein. (Strophe 2) Da kam ’ne Band mit alten Träumen, sie suchten Klang, doch fanden nur Wind. Er blies drei Töne – so rein, so leise, dass sie wussten: Hier beginnt. Ein neues Lied, ein Herz aus Wellen, die Bühne roch nach Meer und Licht. Und als sie spielten, sang das Wasser, und alle hörten seine Geschicht’. (Pre-Chorus) Von Stürmen, Sehnsucht, weiter Fahrt, vom Mut, der in der Tiefe ward. (Refrain) Oh, der Delfin mit der Flöte, spielte Lieder aus dem Meer. Und die Menschen blieben stehen, denn so klang’s noch nie vorher. Ein Hauch von Salz und Sonne, ein Schrei nach Heimat, frei. Der Delfin mit der Flöte, spielte sich ins Himmelblau hinein. (Bridge) Sie spielten durch die Nächte, am Hafen, unterm Sternenzelt. Und jeder Ton erzählte, von einer blauen, weiten Welt. Die Welt hörte zu – und sang mit ihm im Chor: „Vergiss nicht, wo du herkommst, doch schwimm nach vorn!“ (Final Refrain) Oh, der Delfin mit der Flöte, spielte Lieder aus dem Meer. Jetzt tanzen alle Wellen, und die Sterne singen her. Ein Klang aus Salz und Sonne, ein Traum wird endlich wahr. Der Delfin mit der Flöte, ist jetzt ein Superstar. (Outro – gesprochen oder leise gesungen) Und wenn du nachts das Meer noch hörst, dann spielt er vielleicht wieder – sein Lied vom Heimweg, sein Lied vom Glück.


