
„Inspiriert von Eduard Mörikes Gedicht ‚Elfenlied‘.“ Verse 1 Bei Nacht im Dorf der Wächter ruft, "Elfe, wach auf, hör meinen Ruf!" Ein kleines Elfchen schläft im Wald, "Wo die Träume fliegen, und alles hallt." Es reibt sich die Augen, taumelt hinaus, "Stolpert durch den Wald, den Kopf noch voll Schlaf." Chorus „Gib mir dein Licht, gib mir dein Lied, Wenn du es mir nicht gibst, geh’ ich, wie’s mir geht! Gib mir deine Liebe, gib mir die Wahrheit, Wenn nicht, dann geh’ ich, verliere die Klarheit!“ Verse 2 Das Elfchen läuft durch Haselholz, "Sein Herz voll Fragen, der Kopf ganz voll." Es sieht die Lichter, was ist das dort? "Da ist ein Fest, ein freudiger Ort." Doch als es näherkommt, stößt es sich weh, "„Was ist das hier? Ich weiß nicht, was ich seh’!“ Chorus „Gib mir dein Licht, gib mir dein Lied, Wenn du es mir nicht gibst, geh’ ich, wie’s mir geht! Gib mir deine Liebe, gib mir die Wahrheit, Wenn nicht, dann geh’ ich, verliere die Klarheit!“
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