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Dämonenliebe (Spherical Version)

[Intro] [fade in] [incantations] [dark tribal drums] [Intro] Im Schattenreich, wo glutrot der Himmel brennt, wo jeder Atem nur Schwefel und Stille kennt, stand sie im Sturm aus Asche und alter Macht, an seiner Seite, in der ewigen Nacht. Man nannte sie Fluch, man nannte ihn Zorn, doch keiner sah, was im Dunkel war gebor’n. [Break] [incantations] [dark tribal drums] [Vers 1] Sie war die Dämonin mit dem silbernen Blick, ihr Lächeln ein Rätsel, ihr Schweigen Geschick. An seiner Seite, dem Fürsten aus schwerer Glut, stand sie erhoben mit hoch flammender Wut. Die Reiche erzählten von Blut, von Verrat, vom Krieger, der aus wilden Schatten trat. Doch in den Flammen, verborgen und leis, lag etwas wie Wärme im glutroten Kreis. [Chorus] Sie sind die Dämonen – aus Feuer gemacht, sie stehen wie Klingen in schwefliger Nacht. [Vers 2] Er war der Herr über Knochen, über Schwur, sein Wort war ein Urteil, sein Zorn feste Spur ein Feuer, das jede Welt in Trümmer legt, wenn Hass durch die Adern dunkler Heere fegt. Doch wenn sie ihn ansah im schwefligen Licht, zerbrach selbst die Finsternis an ihrem Gesicht. In Nächten aus Donner, aus wild brennendem Sand lag seine Stirn still und nah an ihrer Hand. [Chorus] Sie sind die Dämonen – aus Feuer gemacht, sie stehen wie Klingen in schwefliger Nacht. Er trägt seine Krone aus Schwur und aus Glut, sie hält ihn am Leben mit flammendem Mut. [Vers 3] Man sagte, sie lebten von Qual und von Schrei, als wäre ihr Dasein nur Kette und Blei. Die Engel verachteten ihre düst‘re Gestalt, Dämonen flüsterten: „Liebe macht nur kalt.“ Zerrissen zwischen Welten aus eisigem Bann standen sie schweigend gegen wilden Wahn. Doch wenn er sie hielt, wurd‘ Dunkel ganz sacht, und Wahrheit stand auf in flammenheller Nacht. [Chorus] Sie sind die Dämonen – aus Feuer gemacht, sie stehen wie Klingen in schwefliger Nacht. Er trägt seine Krone aus Schwur und aus Glut, sie hält ihn am Leben mit flammendem Mut. Sie schneiden die Lügen wie Klingen aus Licht, sie kämpfen um Namen, sie beugen sich nicht. [Bridge] Zwischen roter Lava und flüsterndem Stein standen sie oft im verbotenen Schrein. Sie hört all die Stimmen, wie Messer im Chor, und tritt doch mit ihm durch das brennende Tor. „Sind wir nur Monster?“, fragte sein Blick, sie schwieg, zog ihn näher, trat nicht zurück. Zwei Herzen aus Feuer, vom Urteil bedroht, sie lieben trotz Fesseln, trotz Schatten, trotz Tod. [Break] [incantations] [dark tribal drums] [Outro] So zogen sie weiter durch Asche und Zeit, durch Welten voll Furcht und voll Einsamkeit. Er hob seine Banner aus schwarzer Glut, sie stand still daneben mit flammendem Mut. Und wo man nur Dunkel und Ängste sah, war einzig Liebe – gefährlich, doch so klar. [Chorus] Sie sind die Dämonen – aus Feuer gemacht, sie stehen wie Klingen in schwefliger Nacht. Er trägt seine Krone aus Schwur und aus Glut, sie hält ihn am Leben mit flammendem Mut. Sie schneiden die Lügen wie Klingen aus Licht, sie kämpfen um Namen, sie beugen sich nicht. In dieser Welt, und im Reich ohne Stern: Sie bleiben sich treu – und dem Urteil so fern. [Ending] Denn selbst in der Hölle aus Rauch und Gericht verlöschen zwei Seelen im Gleichklange nicht. Sie tragen die Narben aus Hass und aus Leid, doch stehen im Feuer vereint und bereit. Nicht Engel, nicht Teufel bestimmen ihr Ziel – nur das, was sie fühlen, im endlosen Spiel. [Outro] [fade out] [incantations] [dark tribal drums] [End]