Vers 1: Im dichten Wald, im Silberhain, Wo der Mond sich spiegelt, klar und rein, Da gräbt ein Kobold, leise, fein, Einen Topf voller Gold, im Dunkeln ein. Chorus: Kobolde, Kobolde mit verschlagenen Blick Versteckt im Nebel, wo die Träume sind, Ein Topf aus Glanz, ein flimmerndes Spiel, Verborgene Schätze im Zaubernden spiel. Vers 2: Der Topf aus Gold, er schimmert hell, Gefüllt mit Sternen, die magisch quellen, Wer ihn findet, der weiß es kaum, Er erfüllt Wünsche, wie aus einem Traum. Chorus: Kobolde, Kobolde mit verschlagenem Blick Versteckt im Nebel, wo die Träume sind, Ein Topf aus Glanz, ein flimmerndes Spiel, Verborgene Schätze im Zaubernden spiel. Bridge: Doch wehe dem, der den Topf begehrt, Die Kobolde, die hüten ihn sehr. Mit Lachen und Zauber, mit einem Trick, Verlässt er den Weg und kommt nicht zurück Chorus: Kobolde, Kobolde mit verschlagenen Blick Versteckt im Nebel, wo die Träume sind, Ein Topf aus Glanz, ein flimmerndes Spiel, Verborgene Schätze im Zaubernden spiel. Outro: Und wenn der Mond den Wald erleuchtet, Und der Wind die Bäume neigt, Erinnert sich jeder, der an den Topf begehrt, Dass der wahre Reichtum im Zauber liegt, der uns umschlingt