[Strophe 1] Im Schatten der Sterne, die Welt erwacht, Ein Flüstern der Winde, die Stille entfacht. Ein Herz, das schlägt, im Käfig verborgen, Flügel brechen frei, kein Zurück, kein Morgen. [Refrain] Engel weinen, wenn die Freiheit ruft, Ihre Tränen malen den Himmel in Blut. Die Flügel brennen, doch sie tragen weit, Freiheit lebt in Dunkelheit. [Strophe 2] Der Schmerz ist süß, die Ketten zerspringen, Ein Ruf in der Nacht, die Glocken erklingen. Die Erde bebt, ein Aufschrei aus Licht, Die Engel singen, doch Hoffnung zerbricht. [Refrain] Engel weinen, wenn die Freiheit ruft, Ihre Tränen malen den Himmel in Blut. Die Flügel brennen, doch sie tragen weit, Freiheit lebt in Dunkelheit. [Bridge] Zwischen Himmel und Hölle, ein Funken Glut, Das Schicksal tanzt auf scharfer Flut. Ein Blick zurück, ein letzter Schwur, Freiheit sucht die Seele nur. [Finaler Refrain] Engel weinen, wenn die Freiheit ruft, Ihre Tränen malen den Himmel in Blut. Die Flügel brennen, doch sie tragen weit, Freiheit lebt in Dunkelheit. [Outro] Im Echo der Nacht, ein Lied verhallt, Die Engel fallen, doch niemand hält. Freiheit blüht, wo der Schmerz gedeiht, Ein Flüstern bleibt: "Wir sind befreit." [END]