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Ein Glaube der Unterwefung bei uns - 27.02.2007

V4.5+

Ein Glaube der Unterwefung bei uns Ich glaube ja, man kann nur schwer unterscheiden, wenn man glaubt, dass Leute nicht glauben was sie sagen und sagen was sie glauben und der Glaube das sagt was geglaubt wird. Es könnte doch die Erkenntnis auftauchen, dass der Unterschied zwischen den Radikalen und den Gemäßigten gar nicht so groß sei. Im Glauben ist zumeist große Deckungsgleichheit, der Unterschied kommt in der Durchsetzung zum Tragen. Wo der eine dreinhaut, da hält der andere das Maul, weil er es sich nicht verbrennen möchte in einer Gesellschaft, deren Zauberwörter mit Toleranz und „Ich glaube von anderen nur das was ich von mir glaube“ beginnen. Ja „Ich glaube…“ birgt immer Konsequenzen und der Glaube der Europäer ist im jähen Niedergang, da spielt es keine Rolle mehr, wenn wir von Radikalen oder Gemäßigten reden, am Ende steht die Unterwerfung. Alles nur eine Frage der Zeit, das hat man sich schon vor Jahrhunderten gedacht als man loszog um Europa zu erobern.