
Meine Teich-Träumerei
[Titel: Tim's Teich-Träumerei] [Strophe 1] Wenn Frühling kommt, steig’ ich aufs Rad, fahr’ zum Teich, so wie ich’s mag. Die Frösche quaken laut im Gras, Libellen tanzen, Fische treiben Spaß. [Strophe 2] Ich sitz am Ufer, schau Löcher in die Luft, der Wind verbreitet herrlich' Waldesduft. Und manchmal fühl’ ich’s tief im Bauch: "Hier wohnt Magie" – ich spür' den Hauch. [Refrain] Am Komst-kochs-teich, da träum’ ich mich frei, da wohnt Magie, da wohnt Zauberei. Ich spür’ die Feen, die im Schilf erwachen, und Kobolde, die heimlich Späße machen. Mein Teich, mein Traum, mein Geheimnisreich — mein Lieblings-teich, mein Komst-kochs-teich. [Strophe 3] Und wenn der Sommer seine Wärme bringt, der Wind durchs hohe Schilf leis' singt, dann weiß ich sicher, dass sie bei mir sind, die Wesen, von denen träumt ein jedes Kind. [Bridge] Wenn Abendlichter über’n Teich sich legen, fühl’ ich den Zauber still' sich regen. Ich weiß, die Wesen lächeln mir sacht, halten über meine süßen Träume Wacht. [Strophe 4] Ich stell’ mir vor, wie jeder Stein ein kleines Fabelwesen könnt' sein. Vielleicht ein Kobold, freundlich haucht, wenn er im Licht sein Pfeifchen raucht. [Refrain] Am Komst-kochs-teich, da träum’ ich mich frei, da wohnt Magie, da wohnt Zauberei. Ich spür’ die Feen, die im Schilf erwachen, und Kobolde, die heimlich Späße machen. Mein Teich, mein Traum, mein Geheimnisreich — mein Lieblings-teich, mein Komst-kochs-teich. [instrumental section, 20 seconds, soft ukulele, warm french horn, gentle glockenspiel, forest‑fantasy mood, no vocals] [Strophe 5] Und wenn die Sonne untergeht, der Abend still am Ufer steht, seh’ ich im Schilf ein Augenpaar, ein Morgel, winzig, wunderbar. [Refrain (Call‑and‑Response)] Am Komst-kochs-teich — (Komst-kochs-teich!) da träum’ ich mich frei — (so frei!) Dort wohnt Magie — (Magie!) und Zauberei — (dabei!) Ich spür’ die Feen, die im Schilf erwachen, und Kobolde, die heimlich Späße machen. Mein Teich, mein Traum, mein Geheimnisreich — mein Komst-kochs-teich, mein Lieblings-teich.

