
[intro] [Interlude] [Verse] Sie nannten mich Zwerg sie nannten mich dumm Ein Leben im Schatten die Seele so stumm Die Wunden sie bluten doch keiner der sieht Ein Herz das zerbricht ein Mensch der verzieht [Verse] Die Worte wie Steine sie treffen so hart Sie rissen mich nieder zerrissen mein Herz Jeder Tag ein Kampf doch die Wunden verheilen kaum Ich steh in der Nacht im endlosen Traum [Chorus] Ich trage die Schatten die Vergangenheit malt Ein schweres Gewicht das mich fest in sich hält Was mach ich hier ich versteh es nicht mehr In der Dunkelheit fühl ich mich leer [Interlude] [Verse] Ich trage die Narben die Zeit hat vergraben Die Schatten sie flüstern ich kann sie nicht haben Was mach ich hier was hält mich noch fest Ein Echo der Schmerzen ein ungebetener Gast [Verse] Die Stimmen sie hallen sie lassen nicht los Ein Leben im Käfig das bleibt mir so groß Die Frage nach Sinn sie quält mich wie Gift Ein stürzender Turm der mich ewig zerbricht [Interlude] [Chorus] Ich trage die Schatten die Vergangenheit malt Ein schweres Gewicht das mich fest in sich hält Was mach ich hier ich versteh es nicht mehr In der Dunkelheit fühl ich mich leer [Interlude] [Outro] Doch tief in mir da brennt ein kleines Licht Ein Funken Hoffnung dass der Sturm mich bricht nicht Ich kämpfe mich durch auch wenn alles zerfällt Vielleicht finde ich Frieden in einer anderen Welt [Interlude] [End]

