[Strophe 1 β Er] Im kalten Blau, wo alles schweigt, die Tiefe ruft, die Zeit entweicht. Ich sinke still, die Welt verblasst, ein Schatten zieht, so uralt, blass. [Strophe 2 β Sie] Ich hΓΆr ihn nah, den Atem schwer, er trΓ€gt das Meer in sich wie mehr. Ein Auge sieht β so groΓ, so mild, wie ewig lebt, was langsam schwillt. [Refrain β beide] Unter Wellen β fern und frei, schweben wir, verlieren uns dabei. Das Meer spricht leis β wir tauchen ein, ein stiller Ruf aus kΓΌhlem Schein. [Strophe 3 β Er] Ein Ton, der bricht durch Salz und Raum, ein Klang so alt wie jeder Traum. Er trΓ€gt mich fort, er zieht mich ein, in seinen Kreis β ich werdβ zu Sein. [Bridge β Sie + Er flΓΌsternd] Kein Wort mehr hier, kein Weg, kein Raum, nur Stille bleibt β ein tiefer Traum. Er sinkt hinab, ich bleib zurΓΌck, verloren β und doch voll GlΓΌck. [Refrain β beide] Unter Wellen β fern und frei, schweben wir, verlieren uns dabei. Das Meer spricht leis β wir tauchen ein, ein stiller Ruf aus kΓΌhlem Schein. [Outro β Instrumental / WalgesΓ€nge] (Sanfter Synth-Ausklang, WalgesΓ€nge verweben sich mit Hall und Bass, die Stimmen flΓΌstern nur noch:) βUnter Wellenβ¦ ewigβ¦β


