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2 π•Šπ•–π•–π•π•–π•Ÿ | Unter Wellen

[Strophe 1 – Er] Im kalten Blau, wo alles schweigt, die Tiefe ruft, die Zeit entweicht. Ich sinke still, die Welt verblasst, ein Schatten zieht, so uralt, blass. [Strophe 2 – Sie] Ich hΓΆr ihn nah, den Atem schwer, er trΓ€gt das Meer in sich wie mehr. Ein Auge sieht – so groß, so mild, wie ewig lebt, was langsam schwillt. [Refrain – beide] Unter Wellen – fern und frei, schweben wir, verlieren uns dabei. Das Meer spricht leis – wir tauchen ein, ein stiller Ruf aus kΓΌhlem Schein. [Strophe 3 – Er] Ein Ton, der bricht durch Salz und Raum, ein Klang so alt wie jeder Traum. Er trΓ€gt mich fort, er zieht mich ein, in seinen Kreis – ich werd’ zu Sein. [Bridge – Sie + Er flΓΌsternd] Kein Wort mehr hier, kein Weg, kein Raum, nur Stille bleibt – ein tiefer Traum. Er sinkt hinab, ich bleib zurΓΌck, verloren – und doch voll GlΓΌck. [Refrain – beide] Unter Wellen – fern und frei, schweben wir, verlieren uns dabei. Das Meer spricht leis – wir tauchen ein, ein stiller Ruf aus kΓΌhlem Schein. [Outro – Instrumental / WalgesΓ€nge] (Sanfter Synth-Ausklang, WalgesΓ€nge verweben sich mit Hall und Bass, die Stimmen flΓΌstern nur noch:) β€žUnter Wellen… ewigβ€¦β€œ