
[Intro] (Piano...) (Soft bass...) (Sax whispers...) [Strophe 1] Die Kaffeemaschine zischt leise den Tag wach, Der erste Sonnenstrahl bricht sich auf dem Dach. Der Bänker eilt hektisch, den Becher im Flug, Die alte Dame liest Zeitung im ruhigen Zug. Hier kreuzen sich Wege im morgendlichen Licht Wo jedes Gesicht eine eigene Geschichte verspricht. [Refrain] Triff mich im Café an der Ecke, wo die Welt sich dreht, wo der Duft von frischem Espresso durch die Straßen weht. Wo das Leben pulsiert, mal laut und mal leis, Triff mich am Café an der Ecke, im ewigen Kreis. [Strophe 2] Am Fenstertisch links sitzt ein schüchternes Paar, Ein schüchterner Blick, die Verliebtheit ist klar. Doch drüben am Tresen, bei bitterem Tee, Nimmt ein Abschied den Lauf, und das Atmen tut weh. Die erste Begegnung, das letzte Wort schwer, Das Café hält die Tränen und die Hoffnung im Meer. [Refrain] Triff mich im Café an der Ecke, wo die Welt sich dreht, Wo der Duft von frischem Espresso durch die Tische zieht Wo das Leben pulsiert, mal laut und mal leis, Triff mich am Café an der Ecke, im ewigen Kreis [Bridge] Die Monate ziehen im Wandel der Zeit, Das Wetter wechselt sein buntes Kleid Im Winter hüpfen die Vögel frostig am Glas, Im Sommer flattern Schmetterlinge im warmen Gras Die Scheibe bleibt Zeuge, was draußen geschieht ,Während drinnen die Sehnsucht durch die Räume zieht. [Refrain] Triff mich vor dem Café an der Ecke, wo die Welt sich dreht, Wo der Duft von frischem Espresso durch die Menschen zieht Wo das Leben pulsiert, mal laut und mal leis,Triff mich am Café an der Ecke, im ewigen Kreis. [Outro] (Piano...) (Sax...) (Upright bass...) (Fade...)

