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Die Berge singen

V6

[Title: Die Berge singen] [Intro – Soft Flute and Strings] [Verse 1] Am frühen Morgen zieht der Nebel sacht, der Wind erzählt, was längst vergessen schien. Ein alter Waldweg ist erwacht, und meine Schritte führen zu ihm hin. Die stillen Hänge tragen Tau, die Wälder schweigen, tief und weit. Der Himmel leuchtet silbergrau, die Steine träumen von vergangner Zeit. [Chorus] Die Berge singen ihr uraltes Lied, das mit den Wolken durch die Täler zieht. Die Berge singen, so still und so klar, von einer Heimat, die immer schon war. Die Berge singen, der Wind trägt es fort, mein Herz bleibt für immer an diesem Ort. Und wenn die Zeit auch weiterzieht, hör ich der Berge ewiges Lied. [Verse 2] Der Morgentau glänzt silberhell, auf grünen Zweigen tief im Wald. Ein kleiner Bach fließt klar und schnell, sein leises Lied im Tale hallt. Hier atmet meine Seele frei, hier darf ich ganz ich selber sein. Die Welt zieht still an mir vorbei, und tiefer Frieden kehrt bei mir ein. [Chorus] Die Berge singen ihr uraltes Lied, das mit den Wolken durch die Täler zieht. Die Berge singen, so still und so klar, von einer Heimat, die immer schon war. Die Berge singen, der Wind trägt es fort, mein Herz bleibt für immer an diesem Ort. Und wenn die Zeit auch weiterzieht, hör ich der Berge ewiges Lied. [Outro – Soft and Emotional] Und wenn der Nebel langsam geht, der letzte Wind durch Wälder weht, bleibt tief in mir, was nie vergeht: Das Lied der Berge, das weiterlebt. [Instrumental Outro – Flute and Strings]