
[Intro] [Ein tiefer, verzerrter Synth-Bass pulsiert.] [Female vocals, spoken, cold, breathy] Sie nahmen alles. Also nehme ich sie. Eins nach dem anderen. [Verse 1] Das Leben war ein Garten, die Sonne schien nur für dich, Deine kleinen Hände, dein Lachen, mein hellstes Licht. Doch dann kam die Nacht, ein Schatten, der ins Haus kroch, Sie nahmen dich mit fort, zerbrachen mein ganzes Ich. Die Polizei schwieg, die Gesetze waren blind, Die Akte geschlossen, mein Kopf wurde geschwind Zu einem kalten Plan, denn Trauer ist nur Rauch. Ich bin die Richterin, die Rache ist mein Bauchgefühl. [Chorus 1] [Sung, dominant, almost monotonously cold, music becomes hard and rhythmic, rising deep smoky strong female vocals] Ich bin nicht mehr Laura, ich bin der stille Schmerz, Ein Engel in Leder, mit eiskaltem Herz. Ich trage dein Gesicht, in meinem Augenlicht, Die Gerechtigkeit der Straße, das ist meine Pflicht. Ich bin die Frau mit blondem Haar, die sie nicht kommen sah, Deine Rache ist mein Preis – und ich bin endlich da. [Verse 2] Der Spiegel zeigt 'ne Frau mit hellem, blondem Haar, Doch innen wohnt der Winter, kalt und ewig klar. Ich lernte ihre Namen, ihre Orte, ihre Gier, Die Welt der Schattenmänner, die mich locken zu mir hier. Ich bin die Falle, die sie nicht durchschauen, Ein hübsches Gesicht, das ihnen Angst und Schrecken brauen Wird, bis der Letzte zahlt, die Schuld ist tief und rot. Das ist kein Spiel, das ist der Pakt, den ich mit dir schloss, Tod. [Bridge] [Music becomes slower, dark, deep synth sounds, stromg voice becomes more intense, almost pleading, but controlled] Ich weine keine Träne mehr, die Tränen sind verbraucht, Mein Schmerz ist meine Waffe, die sie heute braucht. Ich höre noch dein Lachen, dein Flüstern in der Nacht, Das gibt mir die Energie für diesen letzten harten Schlacht. Sie dachten, sie sind sicher, doch das ist nur gelogen. [Verse 3] Die Tür bricht auf, der Beat des Herzens wird zum Takt, Ich bin kein Mensch mehr, ich bin die Macht, die alles packt. Die Kugeln singen Lieder, die sie nie verstehen, Sie schreien um Gnade, doch ich muss es durchziehen. Ich schaue in die Augen, die deine Welt zerstörten, Und fühle nichts als Leere, die sie nie mehr befördern Wird, zu Licht und Ruhe – sie kriegen, was sie sät'n. [Chorus 2] [Sung, even more dominant, higher tone, full rock energy, rising deep strong smoky female vocals] Ich bin nicht mehr Laura, ich bin der stille Schmerz, Ein Engel in Leder, mit eiskaltem Herz. Ich trage dein Gesicht, in meinem Augenlicht, Die Gerechtigkeit der Straße, das ist meine Pflicht. Ich bin die Frau mit blondem Haar, die sie nicht kommen sah, Ihre Rache ist mein Leben – und ich bin ewig da. [Verse 4] Die Arbeit ist getan, der letzte Atemzug verweht, Die Dunkelheit bleibt, die mich bis morgen früh umweht. Ich gehe aus dem Raum, der Rauch zieht langsam ab, Das Gesetz hat versagt, ich nahm, was ich noch hab'. Ich werde nie aufhören, solange diese Schatten bleiben, Ich werde sie zerbrechen, ich werde sie vertreiben. Denn deine Erinnerung ist mein einziger Halt. [Schlussteil] [The music stops, only the pulsating, cold synth bass and the echo of the voice] [Female vocals, spoken, cold, final] Die Toten ruhen. Aber für Laura geht der Kampf nie vorbei. Für dich. [The cold synth bass slowly fades away in absolute silence]

