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Regel 8 Ganz ohne Beweis

V6

[Intro] Yeah, hör zua. Langsam, Schritt für Schritt. [Verse 1] Du ziehst durch die Gassn, die Köpfe geh’n mit, seh’n nur den Mantel, nicht was drunter sitzt. I kenn deinen Blick, wenn der ganze Raum schweigt, das Herz bleibt gerade, auch wenn’s draußen schneit. Kein großes Theater, koa goldener Schein, I steh neben dir, lass di niemals allein. Wenn Zweifel anklopft und die Worte versag’n, bleib i da, bis die Fragen sich tragen. [Chorus] Schau her, schau her, i bin noch da, bei jedem Umweg, in jedem Jahr. Du musst nix beweisen, nix für mi sein, was du mir bedeutest, passt in ka’n Satz hinein. [Verse 2] Weißt no die Wege, die staubigen Schuh, die letzte Busfahrt, das Fenster halb zu? Wir ham uns gefunden im ganz normalen Lauf, mit müden Gesichtern und trotzdem noch drauf. I red oft zu wenig, des stimmt scho, mein Schatz, doch wenn’s drauf ankommt, dann halt i dir Platz. Hab g’lernt, dass Vertrauen net laut daherkommt, sondern bleibt, wenn der Gegenwind brummt. [Chorus] Schau her, schau her, i bin noch da, bei jedem Umweg, in jedem Jahr. Du musst nix beweisen, nix für mi sein, was du mir bedeutest, passt in ka’n Satz hinein. [Bridge] Wenn der Tag sich verzieht und die Küche wird still, liegt dein Schlüssel am Tisch, wie ein Zeichen: „I will.“ Kein Schwur auf Papier, kein Versprechen im Wind, nur zwei, die sich kennen, so wie sie sind. [Final Chorus] Schau her, schau her, i bin noch da, bei jedem Umweg, in jedem Jahr. Du musst nix beweisen, nix für mi sein, was du mir bedeutest, passt in ka’n Satz hinein. [Outro] Ganz ohne Beweis. I bleib.