
Die Nacht fällt schwer, ein Schatten kriecht heran Ein Flüstern in der Dunkelheit, das mich nicht schlafen lässt Ich suche nach der Antwort, doch finde nur die Wand Wer bist du wirklich, hinter diesem stummen Test? Wer bist du? Ein Gott ohne Gesicht Bist du gütig, oder ein Sadist? Deine Hände greifen, doch ich sehe dich nicht In dieser Stille, die mein Herz zerfrisst Die Stunden ziehen dahin, mein Geist ist müde, wund Jeder Gedanke ein Gewicht, das mich zu Boden zieht Ich flehe um ein Zeichen, einen Hauch von deinem Mund Doch nur das Echo meiner Fragen in der Leere flieht Wer bist du? Ein Gott ohne Gesicht Bist du gütig, oder ein Sadist? Deine Hände greifen, doch ich sehe dich nicht In dieser Stille, die mein Herz zerfrisst Man sagt, du siehst alles, doch ich fühl' mich blind Ein Spielball deiner Launen, im Nebel deiner Macht Ich schreie nach Erlösung, wie ein verlorenes Kind Das in der endlosen Finsternis nach einem Lichtstrahl wacht Wer bist du? Ein Gott ohne Gesicht Bist du gütig, oder ein Sadist? Deine Hände greifen, doch ich sehe dich nicht In dieser Stille, die mein Herz zerfrisst Ein Gott ohne Gesicht, ein Rätsel ohne Sinn Verloren in der Frage, wohin die Reise geht Die Hoffnung schwindet langsam, ich weiß nicht, wo ich bin Wenn selbst der Gott, der alles lenkt, sich meinem Blick entzieht.

