**Strophe 1:** Ich bin ein Mann, so groß und stolz, mit Bart und viel Gefühl, Die Noten fließen aus mir raus, mein Herz ist nie am Ziel. Ich sehe mich wie Beethoven, wie Goethe einst im Wind, Erschaffe Kunst, komponiere Lieder, weil sie tief in mir sind. **Refrain:** Doch meine Frau versteht mich nicht, sie sieht den Sinn nicht ein, Die Leidenschaft, die in mir brennt, bleibt für sie nur ein Schein. Ich kann nicht anders, muss erschaffen, Texte liegen mir im Blut, Und trotz dem Missverständnis, bleibt in mir die schöpferische Glut. **Strophe 2:** Ich setze mich ans Klavier, die Welt versinkt im Ton, Die Melodie, sie trägt mich fort, mein Herz, das schlägt davon. Sie fragt mich oft, warum ich weine, wenn ich ein Lied vollende, Doch diese Tränen sind der Preis, den ich für Kunst versende. **Refrain:** Doch meine Frau versteht mich nicht, sie sieht den Sinn nicht ein, Die Leidenschaft, die in mir brennt, bleibt für sie nur ein Schein. Ich kann nicht anders, muss erschaffen, Texte liegen mir im Blut, Und trotz dem Missverständnis, bleibt in mir die schöpferische Glut. **Bridge:** Ich liebe sie, doch Liebe reicht nicht, wenn Verständnis fehlt, Mein Herz zerreißt, wenn ich nicht schreibe, weil die Muse mich quält. Doch in den Tönen find' ich Trost, im Text, da find' ich Licht, Und auch wenn sie mich nicht versteht, ich verlasse sie nicht. **Refrain:** Doch meine Frau versteht mich nicht, sie sieht den Sinn nicht ein, Die Leidenschaft, die in mir brennt, bleibt für sie nur ein Schein. Ich kann nicht anders, muss erschaffen, Texte liegen mir im Blut, Und trotz dem Missverständnis, bleibt in mir die schöpferische Glut. **Outro:** Ich bin ein Mann, so groß und stolz, mit Bart und viel Gefühl, Erschaffe Kunst und bleibe treu, weil es mir die Seele füllt. Vielleicht wird sie es eines Tages sehen, das Feuer, das mich treibt, Bis dahin schreib ich weiter, weil das Texten ewig bleibt. ---


