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Was ich weis (Remix) (Remix)

​Strophe 1 Du hast ein großes Herz, das viel zu viel versteht, das auch im Sturm noch für die falschen Menschen schlägt. Du ziehst sie an, die Schatten und das Gift, weil deine Güte jede ihrer Lügen bricht. Du glaubst an das Gute, das es gar nicht gibt, hast die Enttäuschung schon so oft weggeliebt. Sie sehen deine Freundlichkeit als Schwäche an, ein Freifahrtschein für das, was man nicht verzeihen kann. ​Refrain Verlass dich auf das, was du weißt, nicht was du fühlst! Weil du im Treibsand deiner eignen Hoffnung wühlst. Dein Herz sagt „Noch einmal“, dein Herz sagt „Noch eine Chance“, während du schweigend die Balance verlierst. Du gräbst dein eignes Loch mit jedem neuen Wort, sie tun es wieder, denn du schickst sie ja nicht fort. Hör auf zu fühlen, was sie sein könnten, und sieh, wer sie sind – bevor das eigene große Herz im Schmerz ertrinkt. ​Strophe 2 Sie wissen ganz genau, wie weich dein Fundament ist, dass du am Ende doch die harte Grenze trennst – nicht. Ein kleiner Ausrutscher, ein schnelles „Es tut mir leid“, und schon schenkst du ihnen wieder deine Lebenszeit. Du denkst, die Menschen wären alle so wie du, und schaust beim nächsten Tiefschlag wieder einfach zu. Doch Loyalität ist kein Geschenk, das jeder teilt, und manche Wunde bleibt, egal wie oft sie heilt. ​Refrain Verlass dich auf das, was du weißt, nicht was du fühlst! Weil du im Treibsand deiner eignen Hoffnung wühlst. Dein Herz sagt „Noch einmal“, dein Herz sagt „Noch eine Chance“, während du schweigend die Balance verlierst. Du gräbst dein eignes Loch mit jedem neuen Wort, sie tun es wieder, denn du schickst sie ja nicht fort. Hör auf zu fühlen, was sie sein könnten, und sieh, wer sie sind – bevor das eigene große Herz im Schmerz ertrinkt. ​Outro Sie vertrauen darauf, dass du am Ende wieder vergibst. Weil du sie mehr als deinen eignen Stolz geliebt hast. Schluss mit dem Fühlen. Verlass dich auf das, was du weißt