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Gedankengefängnis

[Intro] Ohhh-ohhh-ohh… (geträumt…) Ohhhh-ohh… (geträumt…) Ahhh-ahh-ahh… (geflüstert: geträumt…) [Verse 1] Und wieder lieg ich nachts wach, weil meine Traumwelt niemand bewacht. Sie kommen aus der Dunkelheit, die Geister meiner Vergangenheit. Sie fragen mich: „Bist du bereit?“ Ich sag: „Nein… ich brauch noch Zeit.“ (noch Zeit… Zeit… Zeit…) Doch sie ziehen mich immer weiter, tiefer in den Gedanken-Kreis. Jede Erinnerung wird lauter, jede Nacht wird kalt wie Eis. (kalt wie Eis…) (kalt wie Eis…) [Pre-Chorus] Ich renn vor mir selber weg, doch egal wohin ich lauf, diese Stimmen sind noch da. (noch da… noch da…) Ich mach die Augen zu… doch sie hören nicht auf. [Chorus] Ohhh-ohhh-ohh… (geträumt…) Ohhhh-ohh… (geträumt…) Ahhh-ahh-ahh… Und wieder lieg ich nachts wach, gefangen zwischen Traum und Realität. Die Geister meiner Vergangenheit stehen wieder vor mir. (vor mir… vor mir…) [Bridge] Doch dann seh ich etwas weit draußen in der Ferne. Ein kleines Licht… hell wie tausend Laternen. (ohhh-ohh-ohhh…) Und für einen Moment fühlt sich alles leichter an. [Chorus] VERDAMMT, ICH WILL HIER RAUS! (RAUS! RAUS! RAUS!) Ich kann nichts dagegen tun! (NICHTS!) Verdammt… WER HOLT MICH HIER RAUS? (raus… raus… raus…) Aus diesem— GEDANKENGEFÄNGNIS! [Outro] Ich bin wach… doch meine Dämonen nicht. (nicht… nicht… nicht…) Vielleicht muss ich nicht vor ihnen weglaufen. Vielleicht muss ich lernen, ihnen entgegenzusehen. (entgegenzusehen…) Ohhh-ohhh-ohh… (geträumt…)