
Ein Denkmal für Journalisten und... - 09.04.2014
Ein Denkmal für Journalisten und... A Straß, a Einkaufzentrum, a Busstation oder a U-Bahnstation und wos ma no benenna kannt soit ma nach dene benenna, de heutzutag die Wahrheit wider alle Hetze der Medien song. Die unerschrocken ihre Recherchen machan und dabei zutage bringan wos nia in da Zeitung steht, noch Sie hörn und sehn. Des geht soweit, dass es selbst bis Israel reicht und dort Nachrichten aus Israel Deutschland erreichan, die nia bei unseren Qualitätsmedien und steuerfinanzierten Medien kommen würden. Oder denk ma an den Münchner Journalisten der Jahr für Jahr sein Jahrbuch der Nachrichten hinter den Nachrichten schreibt. Genial, bis auf seinen blinden Punkt der leider Israel und Juden heißt, aber trotzdem. A Straßnama nach ihm und es gibt Staatsrechtler, de jene Lügen strafen, dem a Platz und und und... Es gäb viele Denkmäler für die Zukunft. Ich wüsst viele denen verdienterweise die Ehre zukommen sollt. Der Mann, der den Krieg in unseren Städten beschrieben hat, dem gehört kein Schwarz, kein Rot, kein Gold, dem ghört ein Orden um Verdienste für unser Land verliehn. Oder der Mann, der es wagt, als reicher Mann unsere Geldaufgabe und die Damen und Herren dahinter als Lügner, gar Verbrecher, darzustellen, Respekt Respekt. Und wo sind meine christlichen Geschwister die Gottes Wort hochhalten, das so aktuell is? Mager, mager, da müssen verfolgte Christen für uns beten, dass uns der Wohlstand nicht taub und blind macht. Ja wir brauchen Denkmäler für die wahren Helden von heute und Gefängnisse für politische Verbrecher, die sich gegenwärtig selbst auszeichnen und die Bevölkerung ausplündern. Dazu gibt`s noch die Progaganda-Kasperln die jede Lüge heute mit ordentlich Show unter`s Volk bringan. Hut ab vor jedem der unverbogen die Wahrheit sagt und für den Münchner Journalisten bete ich, dass er auch noch die Lügen über Israel durchblickt.

