[catchy bassriff is repeated twice, the a groovy drumpattern kicks in] [Verse] Keinem kann man mehr vertraun (sagen sie) Hinter jedem Rücken blitzt ein Messer (oh) es gibt kein Grund, was aufzubaun (sagen sie) Und absehbar wird’s auch nicht besser (oh) [Verse] Der Mensch ist halt des Menschen Wolf (ah!) und alles rast aufs Ende zu (ah!) Jeder ist bloß sich selber treu (ah!) kein wir, nur ein ich gegen du (ah ah ah!) [Pre-Chorus] Am Boden, mit Blick nach vorn, haben Menschenkinder schnell gelernt wer einen Schritt zur Seite tut sich meilenweit entfernt (doch ich) (doch ich) (doch ich) [Chorus] setz einen Fuß in die Luft und merk, dass sie trägt Mach einen Sprung nach oben, bin ganz weit weg und ich schau runter auf das drüber und drunter von oben von oben Von hier kann ich sie nicht mehr reden hörn Vielleicht weil der Wind so mächtig weht und es sieht für mich so aus als ob jeder Mensch ganz nah beim andern steht [Solo] [Verse] Überall Selbstsucht und Hass (sagen sie) Weder Werte noch Verlässlichkeit (oh) Fremdheit, Chaos und all das (sagen sie) Verlust der Zwischenmenschlichkeit (oh) (doch ich) (doch ich) (doch ich) [Chorus] setz einen Fuß in die Luft und merk, dass sie trägt Mach einen Sprung nach oben, bin ganz weit weg und ich schau runter auf das drüber und drunter von oben von oben Von hier kann ich sie nicht mehr reden hörn Vielleicht weil der Wind so mächtig weht und es sieht für mich so aus als ob jeder Mensch ganz nah beim andern steht [Bridge] Du weißt, was ich mein, wenn ich sage, jede Wahrnehmung ist eine selektive so ist Hoffnung auch immer eine Frage der eigenen Perspektive [Chorus] Von hier kann ich sie nicht mehr reden hörn Vielleicht weil der Wind so mächtig weht und es sieht für mich so aus als ob jeder Mensch ganz nah beim andern steht von oben von oben von oben von oben von oben von oben [END]