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verpasste Chance (Remix)

V6

​Titel: Verpasste Chance ​(Verse 1) Die Kaffeetasse steht noch da, an deinem Platz Wir haben uns im lauten Alltag viel zu früh verquatschen lassen Der Blick, den du mir zugeworfen hast – ein kleiner Schatz Doch wir wussten beide nicht, wie wir das Schicksal fassen. Du kamst mit Mauern, die du Stein für Stein gemauert hast, und ich kam mit ´nem Herzen, das die Welt umarmen will. Jeder Schritt nach vorne war für dich ein schwerer Last, und ich redete gegen eine Wand, die plötzlich stumm und still. ​(Pre-Chorus) Wir standen an der Schwelle, beide voller Sehnsucht schwer, die Tür stand offen, doch wir gingen nicht mehr hinterher. ​(Chorus) Eine Trennung tut weh, das bricht das Herz entzwei, doch weißt du, was noch mehr weh tut, was bleibt? Wenn zwei Menschen sich eigentlich wollten, Tag und Nacht, aber es am Ende trotzdem nicht geschafft haben. Einer, der nicht konnte, weil die Angst zu mächtig war, eine, die zu viel wollte, für die alles glasklar war. Am Ende bleibt die Asche von ’ner Story, die nie brannte, eine wunderschöne Chance, die nie das Morgen kannte. ​(Verse 2) Du hast dich zurückgezogen in dein sicheres Versteck, hast den Schutz gesucht in deiner Einsamkeit. Und ich hab geweint, weil jeder Tropfen Hoffnung weg und die Uhr für uns in eine falsche Richtung schneit. Du wolltest fliegen, aber hattest Angst vor’m Sturz, ich wollte springen und hab’ den Fall nicht einkalkuliert. Unsere Wege waren lang, für unsre Träume viel zu kurz, haben uns auf halber Strecke im Nebel verirrt. ​(Pre-Chorus) Wir standen an der Schwelle, beide voller Sehnsucht schwer, die Tür stand offen, doch wir gingen nicht mehr hinterher. ​(Chorus) Eine Trennung tut weh, das bricht das Herz entzwei, doch weißt du, was noch mehr weh tut, was bleibt? Wenn zwei Menschen sich eigentlich wollten, Tag und Nacht, aber es am Ende trotzdem nicht geschafft haben. Einer, der nicht konnte, weil die Angst zu mächtig war, eine, die zu viel wollte, für die alles glasklar war. Am Ende bleibt die Asche von ’ner Story, die nie brannte, eine wunderschöne Chance, die nie das Morgen kannte. ​(Bridge) Manchmal ist das Traurigste nicht Hass oder Verrat, sondern das leise Flüstern: „Was wäre wenn...“ Kein großer Knall, kein bitterer, veritabler Tat, nur das Warten auf ’ne Wendung, die wir nie mehr seh’n. ​(Guitar / Piano Solo) ​(Chorus) Eine Trennung tut weh, das bricht das Herz entzwei, doch weißt du, was noch mehr weh tut, was bleibt? Wenn zwei Menschen sich eigentlich wollten, Tag und Nacht, aber es am Ende trotzdem nicht geschafft haben. Einer, der nicht konnte, weil die Angst zu mächtig war, eine, die zu viel wollte, für die alles glasklar war. Am Ende bleibt die Asche von ’ner Story, die nie brannte, eine wunderschöne Chance, die nie das Morgen kannte. ​(Outro) Hätte, wäre, wenn... Ein ungeschriebenes Blatt. Wir haben uns gewollt, und doch verpasst. (Musik verklingt leise mit einem letzten Klavierakkord)