
[Intro - Accordion and Piano] [Verse 1] Mehr Chaos brauch ich nicht zu machen, das tanzt von sich aus ganz alleine. Steckt man nicht drin, kann man lachen, mir aber ist so, dass ich weine. [Verse 2] Ich brauch auch gar nicht still zu sein, das Chaos trommelt eh schon laut. Es kreischt mir so in die Ohren rein, dass es selbst mich, den Teufel, graut. [Chorus] Das Chaos ist mein Element, so sagte ich früher immer, doch nun, wo alles brennt, will mein Wahnsinn nimmer! [Verse 3 - Intense] Ich Teufel sehn mich, schrei: Jetzt Ruhe! Doch hören kann mich keiner mehr. Ich verschwand in einer Truhe, dort ist es ruhig und leer. [Bridge - Quieter, Tense] Daraus schaue ich sehr oft nur zu, doch gerade das kann stressen. Man kann die Spannung in der Ruh mit Teratonnen Sprengstoff messen. [Verse 4] Und mir bleibt nur noch das Grübeln, das Nichtwissen, wo jetzt hin, was mir auch viele gleich verübeln, dass ich ein so ruhiger Teufel bin. [Chorus - Clock Chimes] Da schlägt die Turmuhr vier, dank dir, altem Christentum! Ich dank dir, altem Gott, dafür, das lockert alle um mich herum. [Outro - Slow, Dark] Doch morgen ist es wieder so, das Kapital hat wirklich Macht. Man zerspringt im Stress und lächelt froh, und teuflische Ruhe gibt dann den Rest. [End]

