
Mei Weg, mei Hänger, mei Steiner (live am Wiener Steiner Festival)
(Strophe 1) Da Morgn bricht oun, da Kaffee is hoass, die Sunn taucht die Hänger in Gold. Uns’re Pferdln, se san schnö valodn, oh siasse Freiheit, wir kennans kaum dawortn. Die pferd san gsoddlt, se wuin olles gem, da Tog a Geschenk, mia gspirn es Lebn, und am Himmel iwa uns, die Wuikn ziagn, wo der Weg a hingeht – des is unsa Züh. (guitar solo) (Refrain) Dei Weg, dei Hänger, dei Steiner, fir jedn Ritt, fir a jeds Obnteier. Ob kloana Roanweg oder Autobohn, mit dia kemma sicha oun. Vom erstn Kilometer bis zum Züh ollawei, mei Weg, mei Hänger, mei Steiner. (Strophe 2) Jeda Steig dazöht, seine eiganan Gschichten, siachst ned die Demut - in unsare Gsichtln? I senk mein Blick, auf ihr´n Mähnankamm, i vasprich dir mei mäderl, i bring di sicher ham (Refrain) Und zwoa mit unserm Hänga vom Steiner, fir jedn Ritt, fir a jeds Obnteier. Ob kloana Roanweg oder Autobohn, mit dia kemma sicha oun. (last Refrain) [2nd male voice joining] Dei Weg, dei Hänger, dei Steiner, fir jedn Ritt, fir a jeds Obnteier. Ob kloana Roanweg oder Autobohn, mit dia kemma sicha hoam.

