
[Intro] Ein Donnerschlag bricht die Stille, Metallisches Klirren zieht sich durch die Dunkelheit. [Verse 1] In einer Stadt voller Schatten, wo Träume zerbrechen, Wo die Schwachen schweigen und die Starken sprechen. Jeder Schritt auf den Straßen ein Spiel mit der Zeit, Zwischen Hoffnung und Schmerz, zwischen Wahrheit und Neid. [Hook] Wo bist du jetzt, wenn die Nacht mich frisst? Kein Licht, nur Dunkelheit, die in mir ist. Ich renne, ich falle, doch ich stehe wieder auf, Denn ich kämpfe, bis der letzte Atemzug verraucht. [Verse 2] Sie sagen, das Leben sei ein Geschenk, doch ich seh nur Grau, Tausend Gesichter, doch keiner, dem ich wirklich vertrau. Mein Herz wie ein Käfig, gefangen im eigenen Schmerz, Doch in der Stille hör ich noch den Rhythmus meines Herz’. [Hook] Wo bist du jetzt, wenn die Nacht mich frisst? Kein Licht, nur Dunkelheit, die in mir ist. Ich renne, ich falle, doch ich stehe wieder auf, Denn ich kämpfe, bis der letzte Atemzug verraucht. [Outro] Im Dunkeln finde ich mich selbst, allein mit der Zeit, Die mich heilt oder zerstört – die Wahrheit bleibt.

