
Strophe 1: Kommst du mit mir, wenn der Wind leise spricht, wo das Flüstern der Bäume das Dunkel durchbricht? Ein Ort, der vergessen, ein Name, der schweigt, wo niemand mehr lacht und kein Herz mehr erreicht. Refrain: Im Schatten der Stille, da wart’ ich auf dich, die Zeit ist gefroren, die Welt ohne Licht. Vergiss, was du warst, was du einst versprachst, komm mit in das Dunkel, wo Erinnerung verblasst. Strophe 2: Man sagte mir einst, dass Hoffnung nicht stirbt, doch wer nie gehört wird, der weint ungehört. Die Schatten erzählen, was niemand mehr glaubt, von Liebe, von Schuld – und vom Herz, das es raubt. Refrain: Im Schatten der Stille, da wart’ ich auf dich, die Zeit ist gefroren, die Welt ohne Licht. Vergiss, was du warst, was du einst versprachst, komm mit in das Dunkel, wo Erinnerung verblasst. Strophe 3 (ruhig, fast flüsternd): Bist du der Letzte, der ruft meinen Namen, oder nur ein Echo, verloren im Rahmen?Wenn du mich findest, sei still, sei weich – denn in diesem Schatten bin ich dir gleich. Finaler Refrain Im Schatten der Stille, da endet mein Lied, doch in deinem Herzen – da lebt es, da zieht ein Flüstern durch Tränen, ein letzter Schwur, vergiss mich nicht – ich bleib bei dir, nur…

