
[Intro – solo acoustic guitar, gentle rhythmic fingerpicking, natural live sound] [Verse 1 – warm male voice, relaxed storytelling] Ich kam am Abend in die Stadt, der Regen lief mir übers Kinn. Ein Wirt, der noch ein Zimmer hat, fragt freundlich: „Wo soll's morgen hin?“ Ich sag: „Ich hab noch keinen Plan.“ Er lacht und schenkt mir Kaffee ein. Dann fängt er von der Jugend an, und plötzlich bin ich nicht allein. [Chorus – warm, melodic, simple guitar accompaniment] Nur auf 'nen Kaffee, sag ich mir, ein kurzer Halt, dann geht's hinaus. Doch manchmal find ich gerade hier für einen Abend ein Zuhaus. Ich brauch kein Schild am Gartenzaun, kein Versprechen für die Ewigkeit. Ein Blick genügt, um aufzutau'n, und plötzlich hab ich wieder Zeit. [Short acoustic guitar instrumental] [Verse 2 – conversational, slightly playful] Am nächsten Morgen geht der Zug, die Stadt zieht still am Fenster vorbei. Ich hab von keinem Ort genug, und keiner lässt mich ganz mehr frei. Im Mantel steckt ein Stück Papier, die Wirtin schrieb: „Komm wieder her!“ Es wiegt nicht viel und bleibt bei mir, und irgendwann wiegt's doch viel mehr. [Chorus – intimate, memorable melody] Nur auf 'nen Kaffee, sag ich mir, ein kurzer Halt, dann geht's hinaus. Doch manchmal find ich gerade hier für einen Abend ein Zuhaus. Ich brauch kein Schild am Gartenzaun, kein Versprechen für die Ewigkeit. Ein Blick genügt, um aufzutau'n, und plötzlich hab ich wieder Zeit. [Bridge – gentle fingerpicked guitar, reflective male vocal] Und eines Tages bleib ich stehn und stelle meine Tasche ab. Vielleicht werd ich dann endlich sehn, was ich bis dahin übersehn hab. [Final Chorus – warm, natural, slightly more emotional] Nur auf 'nen Kaffee, sag ich mir, ein kurzer Halt, dann geht's hinaus. Doch manchmal find ich gerade hier für einen Abend ein Zuhaus. Ich brauch kein Schild am Gartenzaun, kein Versprechen für die Ewigkeit. Ein Blick genügt, um aufzutau'n, und plötzlich hab ich wieder Zeit. [Outro – solo acoustic guitar, gentle slowing, natural final chord]

