
[Intro] Mmh… yeah… Das Heute zählt… das Heute zählt… [Verse 1] Straßen kalt, der Himmel grau, keiner traut dem Morgenbau. Stimmen reden, Herz bleibt still, keiner weiß mehr, was er will. Jeder sucht nach einem Zeichen, nach nem Grund nicht zu erbleichen. Zwischen Lügen, Pflicht und Schein, kann doch Liebe stärker sein. [Pre-Chorus] Tief in mir, ein kleines Licht, das durch die Dunkelheit spricht. Es sagt: „Verlier dich nicht im Raum, fang neu an und bau dir Traum." [Chorus] Wenn wir wieder glauben, dass ein Herz die Welt bewegt, wird der Schmerz im Wind verweh'n, weil in uns die Hoffnung lebt. Wenn wir wieder fühlen, dass der Mensch den Menschen braucht, blüht in Asche neues Leben, weil die Liebe auf uns schaut. [Verse 2] Alte Mauern, kalter Stein, tragen längst kein Leben mehr hinein. Kinder fragen laut: „Warum?" doch man bleibt zu oft noch stumm. Irgendwo im stillen Land, formt sich Mut aus Menschenhand. Eine Stimme ruft: „Ich steh!" Und die Welt dreht sich zurück zum Weh. [Bridge] Liebe kann, was keiner schafft, sie zerbricht die alte Macht. Aus Verlor'nen wird Verstand, Herz in Herz, und Hand in Hand. [Chorus] Wenn wir wieder glauben, an das Gute hier im Jetzt, schreibt das Leben neu Gesetz. Wenn wir wieder fühlen, was uns wirklich trägt im Wind, wird die Nacht zum Neubeginn. [Outro] Mmh… das Heute zählt… Wir fangen an… im Jetzt…

